Ratgeber · Kalkulation und Ertrag
Wareneinsatz senken in der Gastronomie: acht Hebel, in Euro gerechnet
Von Elisa Russoniello, Gründerin von TasteWorks, mit Dominik Pusch, Gastronomie-Experte mit über 25 Jahren Erfahrung ·
Kurz gesagt: Den Wareneinsatz in der Gastronomie senken Sie an acht Stellen: Portion, Verkaufspreis, Kartenmix, Einkaufspreis je verwendbarem Kilo, Warenannahme, Bestellmenge, Verderb und nicht bonierte Ware. Messen Sie zuerst Soll gegen Ist, also die Rezepturkosten der verkauften Gerichte laut Kasse gegen den Verbrauch laut Inventur; die Differenz zeigt, welcher Hebel in Ihrem Haus zählt.
Jeder Prozentpunkt weniger bringt bei 50.000 € Nettoumsatz im Monat 500 € mehr Rohgewinn, im Jahr 6.000 €. Die Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums nennt für Gast-, Speise- und Schankwirtschaften einen Wareneinsatz von 20 bis 36 Prozent, im Mittel 28 Prozent.

Wie senken Sie den Wareneinsatz in der Gastronomie?
Sie senken den Wareneinsatz, indem Sie zuerst die Stellen schließen, an denen Ware ohne Gegenwert verschwindet, und danach Preis und Karte so ordnen, dass jeder verkaufte Teller seinen Wareneinsatz deutlich übersteigt. Am meisten bewegen in der Regel die Hebel am Teller und auf der Karte. Einkauf und Lager folgen danach, weil ein besserer Einkaufspreis wenig bringt, solange am Pass nach Gefühl portioniert wird. Der Wareneinsatz ist dabei nur einer von zwölf Hebeln, mit denen Sie den Umsatz in der Gastronomie steigern, ohne dass am Monatsende weniger übrig bleibt.
| Hebel | Was er bewegt | Aufwand | Zuerst, wenn … |
|---|---|---|---|
| 1 · Portionen wiegen statt schätzen | Menge je Teller | gering | Teller je nach Schicht verschieden aussehen |
| 2 · Verkaufspreise nachziehen | Nettoumsatz je Teller | gering | die Karte älter ist als die letzten Einkaufspreise |
| 3 · Karte nach Deckungsbeitrag ordnen | Mischung der verkauften Gerichte | mittel | die meistverkauften Gerichte wenig verdienen |
| 4 · Einkauf je verwendbarem Kilo vergleichen | Preis der nutzbaren Menge | mittel | Angebote nur nach Listenpreis verglichen werden |
| 5 · Warenannahme prüfen | gelieferte gegen berechnete Menge | gering | Lieferscheine ungeprüft abgezeichnet werden |
| 6 · Bestellung an den Verkauf koppeln | Lagerbestand, Ablauf | mittel | regelmäßig Ware abläuft |
| 7 · Verderb und Reste verwerten | Wegwurf in Küche und vom Teller | gering bis mittel | Abfall nie gewogen wird |
| 8 · Nicht bonierte Ware und Personalessen erfassen | Verbrauch ohne Umsatz | gering | Soll und Ist weit auseinanderliegen |
Wareneinsatz zu hoch: Wie finden Sie, wo die Ware verloren geht?
Sie finden die Verluste, indem Sie den Soll-Wareneinsatz neben den Ist-Wareneinsatz legen. Der Soll-Wareneinsatz ist das, was die verkauften Gerichte laut Rezeptur hätten verbrauchen dürfen: Rezepturkosten je Gericht mal verkaufte Stück laut Kasse. Der Ist-Wareneinsatz ist das, was tatsächlich verbraucht wurde: Anfangsbestand plus Einkauf minus Endbestand aus der Monatsinventur. Mit dem Rechner im Lexikon können Sie den Wareneinsatz berechnen, ohne sich anzumelden.
Liegt das Ist über dem Soll, ist Ware ohne Umsatz verschwunden, und die Lücke steht als Inventurdifferenz vor Ihnen. Rechnen Sie den Abgleich zuerst für die zehn meistverkauften Gerichte und je Warengruppe, etwa Fleisch, Fisch, Molkerei und Getränke. Eine Differenz bei einer einzelnen Warengruppe führt schneller zur Ursache als eine Gesamtquote.
Beispielrechnung · ein Monat
- Soll laut Rezepturen und Kasse
- 14.500 €
- Ist laut Inventur und Einkauf
- 15.950 €
- Differenz
- 1.450 € · 10 % über Soll
Beispielwerte. Die 1.450 € sind Ware, die ohne Umsatz verbraucht wurde; die Hebel 1, 5, 7 und 8 zeigen, wo sie zu suchen ist.
Was Sie jetzt tun können
- Legen Sie die Ist-Quote der letzten drei Monate nebeneinander, getrennt nach Speisen und Getränken.
- Schreiben Sie für die zehn meistverkauften Gerichte Rezepturkosten und verkaufte Stück daneben. Der Abstand zwischen Soll und Ist ist Ihr Spielraum.
Welche Hebel senken den Wareneinsatz in Restaurant und Küche?
Acht Hebel senken den Wareneinsatz: drei am Teller und auf der Karte, drei bei Einkauf und Lager, zwei bei Verlusten. Die Rechnungen sind Beispiele mit gekennzeichneten Annahmen, damit Sie sie mit Ihren eigenen Zahlen nachrechnen können.
1 · Portionen wiegen statt schätzen
Feste Rezepturen mit Gramm-Angaben haben das beste Verhältnis von Wirkung zu Aufwand, weil sich jede Mehrportion mit jedem Teller wiederholt. Jedes Gericht bekommt eine Rezepturkarte mit Gewicht je Komponente, aktuellem Einkaufspreis und einem Foto des fertigen Tellers. Am Pass steht eine Waage, für Beilagen gibt es Portionierer in fester Größe.
Beispielrechnung · 20 Gramm zu viel
- Rinderhüfte, Einkauf netto
- 32,00 € je kg
- Soll 180 g, tatsächlich 200 g
- 0,64 € je Teller
- bei 40 Portionen in der Woche
- 25,60 € je Woche
- auf 52 Wochen
- 1.331,20 € im Jahr
Beispielwerte für ein einziges Gericht. Dieselbe Rechnung für die zehn meistverkauften Gerichte zeigt, wo die Waage sich zuerst lohnt.
2 · Verkaufspreise nachziehen
Ein neuer Preis senkt die Quote ab dem ersten verkauften Teller, weil er den Nettoumsatz erhöht. Ein günstigerer Einkauf wirkt erst mit der nächsten Lieferung und meist nur bei einem Teil der Ware. Rechnen Sie jedes Gericht mit dem aktuellen Einkaufspreis und netto nach. Liegt sein Wareneinsatz deutlich über Ihrer Soll-Quote, bekommt es einen neuen Preis, eine kleinere teure Komponente oder eine andere Beilage. Wer netto mit dem Kalkulationsfaktor 3 rechnet, plant mit rund 33 Prozent Wareneinsatz. Einen neuen Preis führen Sie am besten mit einer neuen Karte ein, nicht als still geänderte Zahl auf der alten.
3 · Die Karte nach Deckungsbeitrag ordnen
Welche Gerichte verkauft werden, entscheidet über die Quote des ganzen Betriebs. Zwei Häuser mit denselben Rezepturen können deshalb verschiedene Quoten haben. Gerichte mit hohem Deckungsbeitrag, also Nettopreis minus Wareneinsatz der Portion, und guter Nachfrage gehören dorthin, wo der Blick zuerst hinfällt, und in die Empfehlung des Service. Gerichte mit hohem Wareneinsatz und schwacher Nachfrage dürfen gehen. Das Verfahren dahinter heißt Menu Engineering. Wer die Karte dafür neu aufbauen will, geht Gericht für Gericht nach diesen Zahlen vor.
4 · Einkauf nach Preis je verwendbarem Kilo vergleichen
Der Listenpreis sagt wenig über den Wareneinsatz. Entscheidend ist der Preis der Menge, die auf dem Teller landet. Rechnen Sie Putzverlust, Abschnitte und Garverlust ein, bevor Sie zwei Angebote vergleichen, und messen Sie die Ausbeute Ihrer wichtigsten Produkte einmal selbst.
| Angebot | Preis netto je kg | verwendbar | Preis je verwendbarem kg | je 180-g-Portion |
|---|---|---|---|---|
| A · ganze Seite mit Haut und Gräten | 24,00 € | 70 % | 34,29 € | 6,17 € |
| B · Filet, küchenfertig pariert | 29,50 € | 95 % | 31,05 € | 5,59 € |
Das Angebot mit dem höheren Listenpreis ist hier je Portion 0,58 € günstiger und spart dazu Arbeitszeit in der Vorbereitung.
5 · Die Warenannahme gegen den Lieferschein prüfen
Was berechnet, aber nicht geliefert wurde, steht voll im Wareneinsatz. Wiegen und zählen Sie bei der Annahme die Positionen mit dem höchsten Kilopreis nach, prüfen Sie Temperatur und Haltbarkeit, und unterschreiben Sie erst danach. Fehlmengen werden auf dem Lieferschein vermerkt, nicht im Gedächtnis.
6 · Bestellmengen an den Verkauf koppeln
Ware, die abläuft, ist voll bezahlt und bringt null Umsatz. Legen Sie je Produkt einen Sollbestand fest (Par-Level), der sich nach dem Verkauf der Vorwoche richtet, und bestellen Sie nur die Differenz zum gezählten Bestand. Lagern Sie nach dem Prinzip „zuerst rein, zuerst raus“ (FIFO) und beschriften Sie Angebrochenes mit Datum. Eine kürzere Karte senkt den Lagerbestand, weil weniger verschiedene Produkte vorrätig sein müssen.
7 · Verderb und Reste messen und verwerten
Was weggeworfen wird, haben Sie bezahlt. Nach dem Umweltbundesamt fielen in Deutschland 2023 rund 10,9 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an, 16 Prozent davon in Restaurants, Gemeinschaftsverpflegung und Catering. Wiegen Sie zwei Wochen lang getrennt: Abschnitte aus der Vorbereitung, Verdorbenes aus dem Lager und Reste von den Tellern. Viele Tellerreste bei derselben Beilage sprechen für eine zu große Portion. Abschnitte, die sich wiederholen, gehören in eine Rezeptur, etwa als Fond, Suppe oder Tagesgericht.
8 · Nicht bonierte Ware und Personalessen sichtbar machen
Jedes Gericht, das die Küche verlässt, braucht einen Bon, auch Personalessen, Einladungen des Hauses und Ersatzteller nach einer Reklamation. Legen Sie dafür eigene Tasten in der Kasse an, mit Preis null oder Personalpreis. So erscheint der Verbrauch im Soll statt als unerklärte Differenz, und Sie sehen, wie viel Ware auf diesem Weg den Betrieb verlässt.
Wo der größte Hebel je Betriebsart liegt
Der größte Hebel liegt dort, wo im Betrieb die meiste Ware bewegt wird und die meisten verschiedenen Produkte lagern. Die Tabelle zeigt, wo wir je Betriebsart zuerst hinschauen würden.
| Betriebsart | typischer Verlust | erster Hebel |
|---|---|---|
| Restaurant à la carte | Portionen nach Gefühl, lange Karte mit vielen Einzelprodukten | Rezepturen und Waage, dann Karte nach Deckungsbeitrag |
| Café | Kuchen und Backwaren vom Vortag, Milch beim Aufschäumen | Produktion nach dem Verkauf je Wochentag, feste Milchmenge je Getränk |
| Bar | freier Ausschank, nicht bonierte Getränke | Maß beim Ausschank, Inventur je Flasche |
| Hotel mit Restaurant und Frühstück | Frühstücksbuffet, ein Lager für mehrere Bereiche | Buffet nach Belegung planen, Verbrauch je Bereich getrennt erfassen |
Die ersten vier Wochen
- Woche 1: die zehn meistverkauften Gerichte nachwiegen, Rezepturkarten mit aktuellem Einkaufspreis anlegen.
- Woche 2: Warenannahme gegen Lieferschein einführen, Abfall getrennt wiegen, Kassentasten für Personalessen anlegen.
- Woche 3: die fünf teuersten Produkte je verwendbarem Kilo vergleichen, Sollbestände festlegen.
- Woche 4: Soll gegen Ist für die zehn Gerichte rechnen, Preise der Ausreißer neu kalkulieren.
Neue Preise und feste Portionen wirken ab dem ersten Tag und sind in der nächsten Monatsinventur sichtbar. Eine neu geordnete Karte braucht einige Wochen, bis sich die Bestellungen der Gäste verschieben. Änderungen bei Einkauf und Lager zeigen sich über zwei bis drei Inventuren, weil alte Bestände erst verbraucht werden.
Wie senken Sie den Wareneinsatz bei Getränken?
Bei Getränken senken Sie den Wareneinsatz vor allem am Ausschank: mit festem Maß, mit Inventur je Flasche und mit einem Bon für jedes Glas. Der Wareneinsatz je Glas ist klein, die Zahl der Gläser groß, und jede Abweichung wiederholt sich.
Beispielrechnung · eine 0,7-Liter-Flasche
- mit 4-cl-Maß
- 17,5 Ausschänke
- frei eingeschenkt mit 5 cl
- 14 Ausschänke
- Verlust an Ausschänken
- ein Fünftel
Rechnung: 70 cl ÷ 4 cl = 17,5; 70 cl ÷ 5 cl = 14.
Zählen Sie Spirituosen und offene Weine zur Inventur in Zehntel-Flaschen und vergleichen Sie den Verbrauch laut Kasse mit dem Verbrauch laut Inventur je Produkt, nicht nur in Summe. Bei Fassbier gehört der Schankverlust beim Anstich und beim Fasswechsel in eine eigene Zeile, damit er nicht als unerklärte Differenz erscheint. Für Getränke gilt weiter der volle Umsatzsteuersatz von 19 Prozent.
Senkt die 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen die Wareneinsatzquote?
Ja, rechnerisch, aber nicht in der Küche: Bei unverändertem Kartenpreis steigt der Nettoumsatz je Teller, und die Quote fällt, obwohl kein Gramm Ware gespart wurde. Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent, ausgenommen die Abgabe von Getränken (§ 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG, in Kraft seit 1. Januar 2026 durch das Steueränderungsgesetz 2025).
Beispielrechnung · gleiches Gericht, gleicher Einkauf
- Preis auf der Karte (brutto)
- 24,90 €
- Nettoumsatz 2025 bei 19 % (24,90 € ÷ 1,19)
- 20,92 €
- Nettoumsatz 2026 bei 7 % (24,90 € ÷ 1,07)
- 23,27 €
- Wareneinsatz je Teller (netto)
- 6,80 €
- Quote 2025 (6,80 € ÷ 20,92 €)
- 32,5 %
- Quote 2026 (6,80 € ÷ 23,27 €)
- 29,2 %
3,3 Prozentpunkte weniger, bei identischem Teller.
Beispielwerte, gerundet. Wer die Steuersenkung über niedrigere Kartenpreise weitergegeben hat, sieht diesen Effekt nicht oder nur zum Teil.

Vergleichen Sie die Quote 2026 deshalb nicht mit der von 2025, als wäre nichts geschehen. Ein Rückgang um drei Punkte kann allein aus dem Steuersatz kommen, und dahinter kann ein gestiegener Verbrauch stehen. Rechnen Sie das Vorjahr mit 7 Prozent auf Speisen um oder vergleichen Sie den Wareneinsatz je Gast in Euro. Weil Getränke bei 19 Prozent bleiben, hängt Ihre Gesamtquote 2026 stärker am Verhältnis von Speisen zu Getränken als vorher. Lassen Sie beides in der Auswertung getrennt ausweisen.
Welchen Richtsatz nennt die Finanzverwaltung für den Wareneinsatz?
Die Finanzverwaltung nennt in der Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums für Gast-, Speise- und Schankwirtschaften einen Rohgewinn I von 64 bis 80 Prozent des wirtschaftlichen Umsatzes, im Mittel 72 Prozent (Richtsätze ab 2022). Der Rohgewinn I ist der Umsatz abzüglich Wareneinsatz. Daraus folgt ein Wareneinsatz von 20 bis 36 Prozent, im Mittel 28 Prozent. Dieselbe Tabelle nennt einen Rohgewinnaufschlag auf den Wareneinsatz von 178 bis 400 Prozent, im Mittel 257 Prozent.
Dass die verbreitete Faustregel mit Faktor 3 auf rund 33 Prozent kommt und die Richtsätze im Mittel auf 28 Prozent, ist kein Widerspruch. Der Faktor rechnet ein einzelnes Gericht. Die Richtsätze gelten für den ganzen Betrieb mit Speisen und Getränken, und Getränke haben meist eine deutlich niedrigere Quote als Speisen. Wie hoch Ihre eigene Quote je nach Konzept sein darf, ordnet das Lexikon beim Stichwort Wareneinsatz ein.
Wie viel bringt ein Prozentpunkt weniger Wareneinsatz?
Ein Prozentpunkt weniger Wareneinsatz ist ein Prozent Ihres Nettoumsatzes, das zusätzlich als Rohgewinn bleibt, ohne einen einzigen Gast mehr. Das macht den Wareneinsatz zu einem der wenigen Hebel, die ohne Werbebudget wirken.
Beispielrechnung · 50.000 € Nettoumsatz im Monat
- 1 Prozentpunkt weniger
- 500 € im Monat · 6.000 € im Jahr
- von 34 auf 31 Prozent (3 Punkte)
- 1.500 € im Monat · 18.000 € im Jahr
Beispielwerte bei gleichem Umsatz. Ob der Umsatz gleich bleibt, hängt davon ab, dass Gäste die Änderungen nicht als schlechter erleben.
Was sollten Sie beim Senken des Wareneinsatzes nicht tun?
Sparen Sie nicht an dem, was der Gast schmeckt und sieht. Eine niedrigere Quote, die mit schwächerer Qualität erkauft ist, kostet Stammgäste, und die tauchen in keiner Wareneinsatzrechnung auf. Drei weitere Fehler verbessern die Zahl, ohne den Betrieb zu verbessern:
- Einkauf statt Verbrauch messen: Wer im Monat weniger bestellt, hat oft nur das Lager geleert.
- Die Quote 2026 mit der von 2025 vergleichen, ohne den Steuersatz auf Speisen umzurechnen.
- Den Lieferanten wechseln, bevor Portionen und Preise stimmen. Dann sinkt der Einkaufspreis, und der Mehrverbrauch bleibt.
Quellen
- Umsatzsteuergesetz, § 12 Abs. 2 Nr. 15 (gesetze-im-internet.de), abgerufen am 28.10.2026.
- Steueränderungsgesetz 2025 vom 22. Dezember 2025, BGBl. 2025 I Nr. 363, Art. 4 Nr. 2 und Art. 12 Abs. 2 (recht.bund.de), abgerufen am 28.10.2026.
- Bundesministerium der Finanzen, Richtsatzsammlung, Gewerbeklasse Gast-, Speise- und Schankwirtschaften, Richtsätze für die Jahre 2022 ff., abgerufen am 28.10.2026.
- Umweltbundesamt, Lebensmittelabfälle in Deutschland, Werte für 2023, abgerufen am 28.10.2026.

Ein Beitrag aus dem Team von TasteWorks
Elisa Russoniello, Gründerin von TasteWorks, und Dominik Pusch, Gastronomie-Experte mit über 25 Jahren Erfahrung, schreiben hier über Kalkulation, Karte und Ertrag in Restaurant, Bar, Café und Hotel.
TasteWorks · Gastronomie und Hotellerie · Langquaid
Aus der Arbeit mit Häusern der deutschen Gastronomie
Wir lassen unsere Kunden sprechen.

Wirklich TOP und sehr Gastro orientiert … Kennen die speziellen Anforderungen aus der Gastronomie und setzen diese schnell und proffessionell um. Zu erwähnen sind auch die schnellen Reaktionszeiten für Anfragen und Änderungen… sehr wichtig bei kurzfristigen Preisänderungen in z.B. Speisekarten… Tolles Team … weiter so
Unser Hauptziel war es endlich mehr Veranstaltungen ins Haus zu bekommen und endlich wieder mehr Gäste für unser gehobenes Alacarte Restaurant zu gewinnen. Durch die TasteWorks konnten wir fast 3 x mehr Events in unser Haus holen als vorher. Auch der Alacarte Betrieb ist jetzt deutlich besser ausgelastet, die Umsätze gestiegen. WIR SAGEN VIELEN DANK ANS GANZE TEAM!
Das Preis-Leistungs-Verhältnis von TasteWorks ist in dieser Branche ungeschlagen. Von Anfang an wurden wir von einem persönlichen Ansprechpartner betreut, der sogar samstags für uns erreichbar war – ein Kundenservice, der in der heutigen Servicewüste Deutschland wirklich heraussticht.
Die Entscheidung für einen Markenwechsel unter der Leitung der TasteWorks war ein entscheidender Moment für unser Unternehmen, vor dem wir ehrlich gesagt auch ein bisschen Angst hatten. Die daraus resultierende Umsatzsteigerung hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind fest entschlossen, auch in Zukunft auf die Dienstleistungen von TasteWorks zu setzen. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für dies Unterstützung!
Wir standen wirklich mit dem Rücken zur Wand, aber euer Team hat unser Restaurant nicht nur gut betreut, sondern auch unseren Umsatz und Gewinn gesteigert – genau wie versprochen! 🎯 Was ihr in so kurzer Zeit erreicht habt, hätten wir niemals für möglich gehalten. Tausend Dank für eure großartige Arbeit! 🙌
Ihre Einschätzung
Was davon bei Ihnen zuerst zählt, sehen wir an Ihrem Haus.
Schreiben Sie uns in zwei, drei Sätzen, wie Sie aufgestellt sind: Plätze, starke und schwache Tage, was Sie schon versucht haben. Sie bekommen eine Einschätzung, wo bei Ihnen zuerst anzusetzen ist — und wo es sich nicht lohnt.
- Eine Einschätzung zu Ihrem Haus, keine Präsentation
- Wir sagen Ihnen auch, welchen Hebel Sie sich sparen können
- Sie schreiben der Inhaberin, nicht einem Postfach
4–6 → 43
Reservierungen Dienstag bis Donnerstag — Tage, die vorher faktisch Stillstand waren.
Restaurant Erhard, Regensburg
+31,8 %
Umsatzsteigerung — nicht Kosmetik, sondern in der Auswertung.
Restaurant Erhard, Regensburg
+52
zusätzliche Anfragen auf ein einzelnes Angebot — z. B. das Ostermenü.
Dechbettener Hof
+120 Personen
Bankettgeschäft im Festsaal — parallel zum vollen À-la-carte.
Kultur- & Kongresszentrum, Regensburg
Ihre Situation
Ein kurzes Formular, zwei Minuten. Sie bekommen eine persönliche Antwort, keine Eingangsbestätigung aus dem Automaten.
Einschätzung anfordernoder direkt
+49 9452 7229469info@tasteworks.de
Kürzer geht es am Telefon.



