Webdesigner für Gastronomie & Gastgewerbe
Webdesign Gastronomie: die Homepage baut jemand, dem Sie Ihren Betrieb nicht erklären müssen.
Ein Webdesigner für Gastronomie baut die Homepage so, dass Speisekarte, Öffnungszeiten und Reservierung auf dem Handy in zwei Schritten erreichbar sind. TasteWorks macht Webdesign ausschließlich für Gastronomie und Gastgewerbe — Restaurants, Gaststätten, Cafés und Bars.
Gebaute Häuser ansehenOder direkt: 09452 72 29 469
Versprochen: Kein billiges KI-Ramsch-Design für 500 Euro, das Ihnen nach genau zwei Monaten auseinanderbricht. Sondern echtes strategisches Webdesign vom international mehrfach ausgezeichneten Kundenliebling der deutschen Gastronomie. Bei uns ist alles inklusive.

Was Google, Portale und Instagram Ihnen an Gästen bringen, ist gemietet. Ihre eigene Seite ist das Einzige davon, was Ihnen gehört.





Eine Website muss heute nicht nur schön aussehen. Sie ist die Schaltzentrale Ihres Hauses: Google, KI-Suche, Reservierung, Speisekarte, Bewertungen und Social laufen über sie zusammen.
Und sie muss echte Gäste bringen — Reservierungen, volle Tische auch unter der Woche und Ergebnisse, die man messen kann.



Bei uns ist alles inklusive
Sie kochen. Wir halten Ihre Seite jeden Tag aktuell — ohne Aufpreis.
Neue Speisekarte, neue Tageskarte, neue Preise, neue Bilder: Sie schicken ein Foto, wir haben es am selben Tag online. Als lesbare Seite, nicht als PDF. Im Monatsbetrag enthalten, egal wie oft.
Bau
- Webdesign im Gesicht Ihres Hauses, keine Vorlage
- Programmierung, mobil zuerst gebaut
- Texte von uns, aus einem Gespräch mit Ihnen
- Speisekarte als lesbarer Text, nicht als PDF
- Impressum, Datenschutz, Cookie-Einwilligung eingerichtet
Bilder
- Professionelles Fotoshooting einmal im Quartal in Ihrem Haus
- Aktuelle Bilder, wenn Saison, Karte oder Raum sich ändern
- Social Media mit denselben Bildern
- Social-Media-Kanäle mit der Website verknüpft
- Google-Profil mit denselben Fotos und Angaben
Pflege, jede Woche
- Speisekarte wechseln inklusive
- Tageskarte und Wochenkarte wechseln inklusive
- PDF-Dateien tauschen — Getränkekarte, Feiern, Gutscheine
- Öffnungszeiten, Feiertage, Betriebsurlaub auf Zuruf
- Eigene WhatsApp-Gruppe: Sie schreiben, wir ändern
- Immer aktuell, ohne Aufpreis im Monatsbetrag
Technik und Anbindung
- Pflege und Wartung: Updates, Datensicherung, Überwachung
- Reservierungssystem angebunden
- Anfrageseiten für Feiern, Gruppen und Veranstaltungen
- Strukturierte Daten für Google und KI-Suche
- Domain und Zugänge gehören Ihrem Haus
- Ein fester Ansprechpartner statt Ticketsystem

Elisa Russoniello und Dominik Pusch kommen selbst aus der Gastronomie und haben selbst Betriebe mit aufgebaut: über 25 Jahre Gastro-Erfahrung, über 600 betreute Kunden. Ruhetag, Kartenwechsel und Weihnachtsgeschäft müssen Sie uns nicht erklären. Am Anfang steht eine Analyse Ihres Hauses, kein Angebot.
TasteWorks ist eine Webdesign-Agentur für Gastronomie und Gastgewerbe mit Sitz in Bayern und baut Homepages für Restaurants, Cafés, Bars und Gaststätten im gesamten deutschsprachigen Raum. Webdesign für Gastronomie heißt dabei: eine Homepage, die den Weg des Gastes abbildet — von der Suche über die Karte bis zum bestätigten Tisch. Der Unterschied zu allgemeinem Webdesign liegt nicht im Aussehen, sondern in vier Dingen: der eigene Name gehört Ihnen und nicht einem Portal, Reservierung ohne Umweg, Auffindbarkeit in der eigenen Stadt — und ein Betrieb, der nichts davon selbst pflegen muss. Homepage, Webseite, Website: gemeint ist immer dasselbe, die eine Adresse, die Ihnen gehört.
Sie wollen keine neue Website. Sie wollen einen Dienstag, der sich füllt — und jemanden, der sich um den Rest kümmert.
Reservierung statt Rückruf
Änderungen übernehmen wir komplett
Gefunden — auch von neuen Gästen
Alles aus einer Hand

Erstes Kapitel · Was an einer Seite von uns hängt
Eine Homepage ist kein Prospekt. Sie ist die Mitte.
- Ihre eigene Seitedie Mitte
- Google-Profil
- Bewertungen
- Speisekarte
- Reservierung
- Social
Was an einem Haus hängt, wenn die eigene Seite die Arbeit macht.

Zahlen einzelner Häuser, wie von den Häusern berichtet — keine Zusage für einen anderen Betrieb.
Zweites Kapitel · Wo Gäste verloren gehen
Warum Gastronomie-Websites Gäste verlieren, bevor der Abend beginnt
Ein voller Laden heißt nicht, dass Sie nichts verlieren. Er zeigt es nur später.
Die meisten Häuser verlieren nicht am Abend Geld. Sie verlieren es zwei Klicks davor. Jemand sucht Ihr Haus — beim Namen, er kennt Sie längst. Oben steht ein Portal, das Sie vermittelt. Er klickt dort, reserviert dort, sitzt abends bei Ihnen. Ein Gast, der ohnehin zu Ihnen wollte. Und Sie zahlen dafür Provision.
Das ist der kleinere Verlust. Der größere sieht so aus: Niemand tippt Ihren Namen.
Wer Sie noch nicht kennt, sucht nicht nach Ihnen. Er sucht nach „gut essen in Ihrer Stadt“, nach „bestes Schnitzel“, nach „Restaurant für zwölf Personen“, nach „wo kann man Donnerstag noch hin“. Genau dort sitzen die Gäste, die Sie noch nicht haben.
Die meisten Gastronomie-Seiten kommen bei diesen Suchen überhaupt nicht vor. Sie sind ausschließlich unter dem eigenen Namen zu finden. Im Klartext: Ihre Website bringt Ihnen die Gäste, die Sie ohnehin schon haben. Für alle anderen existieren Sie nicht.
Und deshalb bleibt der Dienstag leer.
Der Samstag füllt sich über Ruf und Stammgäste — dafür brauchen Sie keine Website. Dienstag bis Donnerstag füllt sich über Menschen, die Sie nicht kennen und gerade jetzt suchen. Das ist die einzige Lücke, die eine Website wirklich schließen kann. Pacht, Löhne und Energie laufen an sieben Tagen. Ihr Umsatz an zweieinhalb.
Das passiert leise. Es steht in keiner Auswertung. Und es summiert sich.
Eine Webseite für Gastronomie ist deshalb kein Gestaltungsthema. Sie ist eine Frage davon, wer den Gast zuerst hat: Sie oder das Haus zwei Straßen weiter.
Das Ergebnis ist kein „moderner Auftritt“. Es ist Kontrolle: über Reservierungen, über Ihre Darstellung in der lokalen Suche, über die Zahl der Tische, für die Sie Provision zahlen. Und über das, was am Ende übergeben wird. Eine Marke, die Ihnen gehört, kann man übergeben. Eine Portal-Abhängigkeit nicht.

- Über ein Portalfremde Adresse — minus Provision, jeden Abend
- Über Ihre SeiteIhre Adresse — keine Vermittlung
- Derselbe Tischbesetzt am Abend
Vier Schritte. An jedem verlieren Sie Gäste — oder keine.
- Suche„Restaurant + Ihre Stadt“ — hier entscheidet Google
- SpeisekarteIhre Seite, nicht das Portal — hier springen die meisten ab
- Reservierungdreißig Sekunden, mobil — hier verdient sonst das Portal
- Bestätigungplus Erinnerung am Vortag



Drittes Kapitel · Manufaktur statt Paketpreis
KI-Website zum Paketpreis oder Webdesign für Gastronomie: was im Preis fehlt
Eine billige KI-Webseite für 500 Euro vom Discounter bringt Ihnen nur Schaden. Sie kostet Sie Gäste — und die Zukunft Ihres Hauses.
Eine Website lässt sich heute in wenigen Minuten erzeugen. Ein Programm nimmt eine Vorlage, setzt Ihren Namen ein und schreibt Texte, die für jedes Restaurant stimmen — und damit für keines. Die Seiten, die wir in dieser Preisklasse sehen, liefern meist genau das, was für das Geld möglich ist: ein Aussehen. Was nicht hineinpasst, ist alles, was danach kommt — eine Reservierung, die auch hält. Angaben, die Google und KI-Systeme lesen können. Eine Messung, die zeigt, ob etwas wirkt. Und die Pflege, wenn die Karte wechselt.
Das fällt nicht am ersten Tag auf. Es fällt auf, wenn der Dienstag leer bleibt und niemand sagen kann, warum. Dann ist die Seite zwei Jahre alt, die Bewertungen liegen woanders, die Gästedaten gehören einem Portal — und das zu ordnen ist aufwändiger, als es ein Neubau gewesen wäre.
Ein großer Teil der Häuser, die zu uns kommen, kommt auf diesem Weg. Nicht, weil sie falsch entschieden hätten. Sondern weil zu dem Zeitpunkt niemand die Frage gestellt hat, was in dem Preis nicht enthalten ist. Wir sagen es vorher — auch wenn es das Angebot teurer aussehen lässt.
Wir sind eine Manufaktur und bauen Webseiten — kein Ramsch aus dem Generator, sondern echtes Webdesign. Webdesign für Gastronomie ist bei uns Handarbeit an einem einzigen Haus, Ihrem. Wir kommen zum Shooting in den Betrieb, schreiben die Texte aus einem Gespräch mit Ihnen, tippen die Karte ab und hängen Reservierung, Google-Profil und Messung daran. Wann eine Seite von der Stange trotzdem genügt, steht ehrlich in unserem Ratgeber Restaurant-Website erstellen.
| Was 500 Euro meist kaufen | Was in der Manufaktur dazugehört |
|---|---|
| Eine Vorlage, in die Ihr Name eingesetzt wird | Struktur, Bild und Schrift, an Ihrem Haus entwickelt |
| Texte, die für jedes Restaurant stimmen | Texte aus einem Gespräch über Küche, Gäste und Haus |
| Bilder aus einer Datenbank oder vom Handy | Fotografie im Betrieb, im Licht Ihres Hauses |
| Angaben, die nur das Auge liest | Angaben, die Google und KI-Systeme lesen können |
| Keine Messung — ob die Seite wirkt, weiß niemand | Messung, die zeigt, welcher Kanal Reservierungen bringt |
| Fertig mit dem Tag, an dem sie online geht | Pflege auf Zuruf: neue Karte am selben Tag online |
Ob Ihr Haus eine neue Seite braucht oder nur drei Korrekturen an der alten, steht nach der Analyse fest. Manchmal lautet die Antwort: keine neue Seite.
Warum eine Agentur ohne Gastronomie-Erfahrung Sie teuer zu stehen kommt
Was Sie im Angebot sparen, zahlen Sie später in Tischen, die nicht reserviert werden. Nur steht es auf keinem Beleg.
Die allgemeine Webagentur
Sie baut, was man sieht. Was man nicht sieht, baut sie nicht — und Sie haben keine Möglichkeit, das zu prüfen. Eine Seite kann tadellos aussehen und trotzdem seit Jahren nichts aufzeichnen. Der Unterschied ist von außen unsichtbar. Auch für den, der sie gebaut hat.
Die Agentur, die „auch Gastro macht“
Sie kennt die Wörter. Fragen Sie nach Conversions API, Consent Mode und strukturierten Daten — und danach, wer das laufend pflegt. An der Antwort hören Sie, ob dahinter ein Fach steht oder eine Leistungsliste. Nachbestellen lässt sich das später nicht.
Jemand, der den Betrieb geführt hat
Wir kommen aus der Gastronomie. Eigene Betriebe aufgebaut, geführt, verantwortet — mit über 25 Jahren Gastro-Erfahrung und über 600 betreuten Kunden. Deshalb beginnt bei uns kein Projekt mit einem Entwurf, sondern mit Ihren Zahlen. Wer den Freitagabend selbst gearbeitet hat, diskutiert nicht über Farbverläufe.

Viertes Kapitel · Gebaute Häuser
Gebaute Häuser, verschiedene Aufgaben — dieselbe Disziplin
Sehen Sie sich an, was wir gebaut haben, bevor Sie mit uns sprechen.

PUR Regensburg. Der erste Eindruck entsteht lange vor dem ersten Gang.
Mediterrane Küche mit regionalem Einfluss, mitten in Regensburg. Die Seite führt vom ersten Bild bis zur Tischreservierung — auf dem Handy in derselben Ruhe wie am Rechner.
Karte, Weinbegleitung und Öffnungszeiten stehen dort, wo ein Gast sie sucht: sofort, ohne Suchen, ohne Umweg über ein Portal.

Teatro Solln. Gefunden werden, bevor der Name fällt.
Italienische Küche im Münchner Süden. Karte, Öffnungszeiten und Reservierung stehen auf jedem Gerät sofort da — genau die Angaben, nach denen ein Gast sucht, bevor er sich entscheidet. Getragen von Stammgästen: Reservierung, Karte und Öffnungszeiten liegen auf einer Ebene — auch wenn jemand zum ersten Mal auf dem Handy sucht.






Hotel und Ristorante unter einem Dach. Zwei Betriebe auf einer Seite — mit getrennten Wegen für den Tisch am Abend und das Zimmer über Nacht.
Übernachten im Baumhaus: stark saisonal, stark bildgetrieben. Die Seite führt vom ersten Bild zur Direktbuchung, ohne Umweg über ein Portal.
Dry Aged Beef und eine der größten Gin-Auswahlen der Hauptstadt. Ein Auftritt, der abends genauso funktioniert wie der Raum selbst — auf dem Handy zuerst.
Die Abbildungen zeigen die Seiten auf Monitor, Laptop, Tablet und Telefon. Weitere Beispiele für Restaurant-Websites zeigt unsere Seite zur Restaurant-Website-Agentur.

Fünftes Kapitel · Der Punkt, an dem fast alle Gastro-Seiten leer sind
Ihr Wareneinsatz ist auf den Cent geprüft. Ihre Website auf gar nichts.
Wir haben nachgezählt, statt es zu behaupten.
Eigene Erhebung vom 2. und 3. August 2026: 260 auswertbare Gastronomie-Websites aus 20 deutschen Städten, Zufallsstichprobe aus 3.729 Betrieben (OpenStreetMap). Methodik und Rohdaten: Studie Website-Messbarkeit in der Gastronomie 2026. Serverseitige Messung wie die Conversions API ist von außen nicht erkennbar; der Anteil ohne jede Messung ist deshalb eine Obergrenze.
Machen Sie den Test bei sich: Fragen Sie den, der Ihre Seite gebaut hat, nach Tag Manager, Analytics, Meta-Pixel und Conversions API. Und ob das Einwilligungsbanner die Daten sauber weitergibt.
Das ist keine Technikfrage. Ohne diese Systeme wissen Sie nicht, ob Ihr Geld wirkt. Wir können sagen, wann wie viele Menschen auf Ihrer Seite waren, welche Seite gelesen wurde, an welchem Tag, wo abgebrochen wird und welcher Kanal wirklich Reservierungen bringt. Und wir können gezielt Website-Besucher zurückholen, statt zu hoffen, dass sie von selbst wiederkommen.
Dazu ein Verteiler, der Ihnen gehört — nicht Instagram. Der größte Wert im Marketing sind heute Ihre eigenen Gästedaten.
Ohne das ist jeder Besucher einmal da. Und danach für immer weg.
Der Schaden, den niemand meldet — und den keine Agentur nachliefern kann.
Ein veraltetes Foto können Sie morgen tauschen lassen. Ein Anruf, erledigt. Deshalb ist es auch nicht das Problem. Das Problem sind die Dinge, die Sie nicht sehen können — und die niemand für Sie nachholt:
- Daten, die nie erhoben wurden, lassen sich nicht rückwirkend erheben. Wer heute anfängt zu messen, beginnt bei null. Die Gäste der letzten drei Jahre sind nicht „später verfügbar“. Sie sind weg. Dieses Fenster schließt sich täglich weiter, ohne dass irgendwo eine Meldung erscheint.
- Ihr Einwilligungsbanner blockiert möglicherweise genau die Messung, für die Sie zahlen. Beides ist installiert, beides sieht richtig aus, und trotzdem kommt nichts an. Das steht in keinem Bericht. Es fällt erst auf, wenn jemand gezielt danach sucht.
- Seit Apple die Messung im Browser einschränkt, verliert eine Seite ohne serverseitige Anbindung einen erheblichen Teil ihrer Daten — ohne Fehler, ohne Hinweis. Die Zahlen sehen weiterhin plausibel aus. Sie sind nur falsch.
- Ob Ihre Angaben für Google und KI-Systeme überhaupt maschinenlesbar sind, können Sie nirgends nachschauen. Sie merken es ausschließlich daran, dass Sie in Antworten nicht vorkommen — und dann wissen Sie immer noch nicht, warum. Einen ersten Anhaltspunkt gibt der Selbsttest mit acht Gästefragen.
Das ist der Unterschied. Ein falsches Bild ist ein Anruf. Drei Jahre fehlende Daten sind drei Jahre.
- Drei Jahre ohne Messungnicht nachholbar — Gäste, die vorher da waren
- Ab heutewird gezählt — Gäste, die wiederkommen können
Sagen Sie uns Ihren Durchschnittsbon, wir rechnen es für Ihr Haus durch — vor dem Angebot.
Zwei Tische pro Woche, die nicht reservieren, weil die Karte nicht lesbar war oder das Formular auf dem Handy hakte, mal zweiundfünfzig Wochen: das ist der eigentliche Preis des günstigeren Angebots. Diese Rechnung läuft ohnehin. Sie steht nur auf keinem Beleg.
Ausgezeichnet mit dem German Web Award — eingereicht und gewonnen mit drei Projekten aus Gastronomie und Hotellerie.
Bewertet wurde die Gestaltung. Gemessen werden wir an etwas anderem: an Reservierungen, an Anfragen, an Tischen. Ein Preis hängt an der Wand. Ein voller Samstag zahlt Ihre Löhne.
Sechstes Kapitel · Anforderung
Was eine Website für Gastronomie im Alltag leisten muss
Nicht was gut aussieht — was am Freitagabend Arbeit spart und Umsatz hält.

- 01
Reservierung, die auch hält
Tischanfrage in dreißig Sekunden auf dem Handy, ohne Anruf und ohne Portalgebühr. Die meisten No-Shows sind keine Unverschämtheiten, sondern Leute, die sich nicht trauen abzusagen. Deshalb steht in der Erinnerung am Vortag ein Absage-Link neben der Bestätigung: der Tisch ist um sechzehn Uhr wieder frei statt um Viertel vor acht leer.
- 02
Feiern und Gruppen
Weihnachtsfeiern werden im September angefragt, Hochzeiten ein Jahr vorher. Wenn auf Ihrer Seite steht, was in welchem Raum geht, für wie viele Personen und ab wann, kommt die Anfrage bei Ihnen an — mit Datum und Personenzahl, statt als Rückrufbitte.
- 03
Das Telefon entlasten
Halb acht, Hochbetrieb, und jemand fragt, ob Sie an Pfingsten offen haben. Jede Frage, die die Webseite beantwortet, ist ein Anruf weniger mitten im Service.
- 04
Der eigene Name gehört Ihnen
Wer Ihr Haus beim Namen sucht, soll bei Ihnen landen — nicht bei einem Portal, das ihn Ihnen für Provision zurückverkauft. Diesen Platz muss man sich nehmen, er fällt nicht zu.
- 05
Gefunden werden — und richtig dastehen
Öffnungszeiten, Feiertage, Betriebsurlaub und Küchenschluss stehen überall gleich: auf Ihrer Seite und in Ihrem Google-Eintrag. Kein Gast, der Ostermontag vor der Tür steht, weil irgendwo noch „geöffnet“ stand.
- 06
Bewertungen, die nicht dem Zufall überlassen bleiben
Die zufriedenen Gäste schreiben selten, die verärgerten immer. Bei Google Maps filtern viele Gäste nach Sternen, bevor sie überhaupt klicken — eine bessere Bewertung ist deshalb oft mehr wert als eine neue Startseite. Wir bauen den Weg zur Bewertung dort ein, wo der Gast gerade zufrieden ist. Ihre Sterne stehen dort, wo entschieden wird.
- 07
Bestellung, Abholung, Gutscheine
Wo es zum Konzept passt: über die eigene Seite statt über Vermittler mit Provision. Gutscheine tragen außerdem den Januar, in dem sonst wenig läuft.
- 08
Mitarbeitergewinnung
Ein Koch entscheidet nach zwei Dingen, bevor er anruft: ob geteilte Dienste gefahren werden und wann der Dienstplan hängt. Steht das nicht auf der Seite, ruft er beim Nächsten an. Ein ehrlicher Blick hinter die Tür bringt mehr Zuschriften als jede Anzeige.
- 09
Mobil zuerst gedacht
Der Großteil Ihrer Gäste kommt vom Smartphone, oft unterwegs und in Eile. Eine Website für Gastronomie wird am kleinen Bildschirm entschieden, nicht am großen.

Siebtes Kapitel · Was dazugehört
Eine Website ist der Gastraum. Den Umsatz macht, was dahinter läuft.
Sie entscheiden. Wir arbeiten.
Ein Webdesigner baut eine Website. Dann ist er fertig. Das ist kein Vorwurf — es war der Auftrag.
Nur ist die Website der kleinste Teil. Prüfen Sie es an Ihrem eigenen Haus — fünf Fragen, ehrlich beantwortet: Wenn jemand Ihren Namen googelt, steht dann Ihr Haus oben oder ein Portal, das Sie vermittelt? Wie viele Gäste haben letzten Monat über Ihre Seite reserviert — die Zahl, nicht das Gefühl? Welches Bild sieht ein Gast zuerst, Ihres oder das eines Gastes vom letzten Sommer? Wen könnten Sie am Dienstagmittag erreichen, wenn der Abend leer aussieht? Und wie viele Bewerbungen kamen im letzten halben Jahr über Ihre Seite?
Auf die meisten dieser Fragen gibt es in einem gut geführten Haus keine Antwort. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil niemand sie je gemessen hat.

Google-Profil geführt
Fotos, die aktuell sind
Reservierung ohne Umweg
Sechs weitere Bausteine: Anbindung, Suche, Social, Messung, Gästedaten, Betrieb
Anbindung an Ihr System
Sichtbar bei der Suche
Social sauber verknüpft
Messbare Gästewege
Gästedaten in Ihrer Hand
Laufender Betrieb
Wer nur die Website baut — und ein Haus, das den Betrieb kennt: der Vergleich
| Wer nur die Website baut | Ein Haus, das den Betrieb kennt |
|---|---|
| Liefert eine Website und ist fertig. | Übernimmt alles, was dahinter hängt — dauerhaft. |
| Fragt nach Farben und Bildern. | Fragt nach Auslastung, schwachen Tagen, Deckungsbeitrag. |
| Kennt Ihr Reservierungssystem nicht. | Hängt Google, Social und Tischplan zusammen. |
| Sie merken erst nach einem Jahr, ob es gewirkt hat. | Sie sehen jeden Monat, was Reservierungen gebracht hat. |
Das ist kein Vorwurf an die Kollegen. Es sind zwei verschiedene Berufe.
Achtes Kapitel · Anspruch
Ihr Handwerk ist auf dem Teller kompromisslos. Ihre Sichtbarkeit selten.


- Auf dem TellerWareneinsatz, Marge, Schwund — auf den Cent
- In der Sichtbarkeitmeist: gar nichts
Manche Küchen sind kompromissloser als ihr Auftritt. Der Teller stimmt bis ins letzte Detail, die Seite ist von 2018 und zeigt drei dunkle Handyfotos. Das ist kein Geschmacksthema. Das ist ein Rangthema: Sie werden unter Ihrem Niveau gefunden.
Bei Häusern mit dieser Handschrift arbeiten wir anders — eigene Fotografie, eigene Texte, nichts aus der Vorlage. Fotografie, Typografie und Ruhe sind hier kein Dekor. Sie sind der erste Eindruck Ihres Hauses, Wochen bevor jemand am Tisch sitzt.
Ziel ist nicht „mehr Klicks“. Ziel ist, dass die Gäste, die zu Ihnen passen, verstehen, was Sie da machen — bevor sie kommen.
Neuntes Kapitel · Betriebsarten
Webdesign für Restaurants, Gaststätten und Wirtshäuser
Gleiches Handwerk, andere Wege zum Gast.

Restaurant à la carte
Hier entscheidet die Reservierungsstrecke. Karte, Verfügbarkeit und Bestätigung müssen zusammenlaufen, sonst bleibt der Anruf. Webdesign für Restaurants heißt vor allem: möglichst wenig zwischen Hunger und Tisch.

Gaststätte und Wirtshaus
Stammgäste, Mittagskarte, Vereinsabende, Feiern. Beim Webdesign für eine Gaststätte zählt weniger Hochglanz als Verlässlichkeit: aktuelle Zeiten, klare Anfahrt, Räume und Kapazitäten auf einen Blick.

Ausflugslokal, Biergarten, Heuriger
Stark saisonal und wetterabhängig. Hier zahlt sich aus, was sich in zwei Minuten ändern lässt: Öffnung bei Wetterlage, Saisonstart, Feiertage — Sie schicken eine Nachricht, wir stellen es um.
Für Häuser mit Zimmern gelten eigene Regeln — dort geht es um Direktbuchungen statt Provision an Portale. Dafür haben wir eine eigene Seite: Webdesign für Hotels.
Zehntes Kapitel · Was sich gerade ändert
Die Suche hat sich verändert. Die meisten Betriebe haben es noch nicht gemerkt.
Früher bekam ein Gast zehn Links und suchte sich einen aus. Heute bekommt er in Google, ChatGPT oder Perplexity eine fertige Antwort mit zwei, drei Namen darin. Aus einer Liste wird eine Empfehlung.
Diese Systeme raten nicht. Sie greifen auf das zurück, was maschinenlesbar vorliegt: Google-Profil, Bewertungen, strukturierte Angaben zu Küche, Zeiten, Lage und Karte. Wer das nicht sauber hinterlegt hat, wird nicht falsch dargestellt. Er wird gar nicht genannt.
In der Gastronomie ist es ohnehin eng geworden. Die Frage ist nur, ob Sie in dieser Antwort vorkommen. Das entscheidet sich nicht am Design.
Eine Seite, die nur schön ist, liefert diesen Systemen nichts zum Zitieren.
Sie brauchen Struktur: klare Angaben, beantwortete Fragen, gepflegte Einträge. Das ist Arbeit im Hintergrund — und genau die, die ein Webdesigner nicht schuldet.
- Früherzehn blaue Links
- Heuteeine fertige Antwort: Ihr Haus, ein Mitbewerber, noch einer

Was an einer Gastronomie-Website heute außerdem hängt
Ladezeit
Wer auf dem Handy drei Sekunden auf die Karte wartet, ist weg. Wir bauen so, dass eine Seite auch bei schlechtem Empfang vor dem Lokal noch aufgeht.
Barrierefreiheit
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Betroffen sind vor allem Betriebe, die online verkaufen — Shop, Gutscheine, Buchung. Wir bauen von vornherein so, dass Kontraste, Bedienbarkeit und Beschriftungen stimmen.
Datenschutz und Cookies
Einwilligungsbanner, Datenschutzerklärung, Verträge zur Auftragsverarbeitung: technisch sauber gelöst, statt als Plugin über eine fertige Seite gelegt.
Branchenzahlen und Rahmenbedingungen beziehen wir unter anderem vom DEHOGA Bundesverband.
Elftes Kapitel · Auswahl
Woran Sie einen guten Webdesigner für Gastronomie erkennen
Fünf Fragen an jede Agentur, bevor Sie unterschreiben — auch an uns.
Er fragt nach Ihrem Betrieb, bevor er über Design spricht
Wie viele Plätze, welche Auslastung an welchen Tagen, wie viele Reservierungen laufen heute über das Telefon? Wer das nicht fragt, gestaltet ins Blaue.
Er weiß, was zwischen „hungrig“ und „Tisch reserviert“ passiert
Ein Webdesigner ohne Gastronomie-Erfahrung baut Ihnen eine gute Broschüre — und wundert sich, dass niemand reserviert. Eine Webagentur, die Ihre Homepage wie einen Handwerksbetrieb behandelt, übrigens auch.
Er zeigt Ihnen die Pflege, bevor Sie unterschreiben
Tageskarte, Feiertage, Urlaub: Was sich wöchentlich ändert, darf nicht jedes Mal eine Rechnung auslösen. Lassen Sie sich das vorführen, nicht zusagen.
Er zeigt Häuser Ihrer Liga
Nicht die prominentesten Namen, sondern vergleichbare Betriebe — und was dort anders läuft als vorher.
Er sagt Ihnen auch, wenn sich eine neue Webseite nicht lohnt
Bei manchen Häusern liegt das Geld woanders: im Google-Eintrag, in den Bewertungen, in der Karte. Wer das nicht ausspricht, verkauft, statt zu beraten. Uns passiert das ein paar Mal im Jahr — und es ist der Grund, warum am Anfang eine Analyse steht und kein Angebot.

Zwölftes Kapitel · Ablauf
Wie ein Webdesign-Projekt in der Gastronomie abläuft
Erst der Bauplan, dann die Optik.
Standortanalyse
Wir sehen uns an, wie Gäste Sie heute finden, wo die Wege zum Tisch abbrechen und was Ihr Umfeld hergibt. Sie bekommen ein Dokument, für das wir geradestehen — mit dem, was sich lohnt, und dem, was Sie sich sparen können.
Aufbau
Erst die Wege: Reservierung, Karte, Anfahrt, Anfragen. Dann Gestaltung, Fotografie und Texte an Ihrem Haus entwickelt.
Betrieb
Änderungen an Karte, Zeiten und Feiertagen machen wir — Sie sagen Bescheid. Updates, Datensicherung und Überwachung laufen ohnehin bei uns. Ein fester Ansprechpartner, kein Ticketsystem.
Was wir Ihnen abnehmenZwei Termine, dazwischen hören Sie von uns nur, wenn Sie freigeben müssen. Texte schreiben wir, Fotos machen wir, die Karte tippen wir ab. Termine legen wir zwischen die Services, nicht hinein.
Was heute läuft, bleibt
Ihre Domain bleibt Ihre Domain. Ihre Google-Bewertungen bleiben an Ihrem Eintrag. Ihre Platzierungen nehmen wir mit, statt sie neu zu verdienen. Ihr Reservierungssystem binden wir an — Sie müssen nicht wechseln, nur weil wir neu bauen.
- Ihre Domainbleibt Ihre Domain
- Ihre Google-Bewertungenbleiben an Ihrem Eintrag
- Ihre Platzierungenwerden mitgenommen, nicht neu verdient
Umgestellt wird an einem Vormittag außerhalb Ihrer Servicezeiten. Die alte Seite läuft bis zur letzten Minute weiter. Kein Tag ohne erreichbare Webseite, kein verlorener Tisch.

Stimmen aus der Zusammenarbeit
Was Gastgeber sagen
Volle Samstage, leere Dienstage — das war bei uns über Jahre normal. Verändert hat sich nicht die Küche. Verändert hat sich, dass wir zum ersten Mal sehen, woher unsere Gäste kommen.
Levent Ö. — Gesellschafter & Geschäftsführer, Restaurant PUR„Die Zusammenarbeit, die Beratung und Ergebnisse haben uns begeistert! TasteWorks können wir nur jedem Gastronomen weiterempfehlen. Danke ans gesamte Team."
Josef H. — Inhaber, Hotel zur Heimat„Wir sind ein Haus, das man erklären muss. Diese Erklärung haben jahrelang die Portale übernommen — mit ihren Worten und gegen Provision. Heute übernehmen wir sie selbst."
Baumhaushotel Oberbayern„Uns war lange nicht klar, wie viele Gäste über Umwege zu uns kamen — und was uns diese Umwege im Jahr kosten. Seit dem Wechsel läuft der Weg direkt."
Gino E. — Inhaber, Piatto Doro Ottobrunn

Genannt mit Freigabe der Häuser. Zahlen eines Hauses nennen wir nur, wenn das Haus sie freigibt — das gilt auch für Ihre.
Umfang
Wir liefern keine Positionsliste. Wir liefern einen Kreislauf.
Der Gast findet Sie, versteht Sie, reserviert. Fehlt ein Glied, arbeitet keines.
- Gestaltung an Ihrem HausStruktur, Bildsprache und Typografie entstehen an Ihrem Betrieb, nicht an einer Vorlage. Fotografie und Texte auf Wunsch aus einer Hand.
- Reservierung und AnfragenTischbuchung, Veranstaltungsanfragen, Gutscheine und Bestellung laufen über Ihre Seite — nicht über Vermittler.
- AuffindbarkeitKeine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung: ohne sie arbeitet der Rest ins Leere. Lokale Suche, Karten, Bewertungen.
- Zweite SpracheWo internationale Gäste zählen, entsteht die zweite Fassung redaktionell, nicht maschinell.
- Pflege durch unsKarte, Termine und Aktionen ändern wir. Sie müssen nichts lernen. Wer trotzdem selbst ran will, bekommt einen Zugang.
- Betrieb und RechtUpdates, Datensicherung und Überwachung laufen bei uns. Banner, Datenschutzerklärung und Auftragsverarbeitungsvertrag liegen unterschriftsreif bei Ihnen — kommt eine Nachfrage, antworten wir.
Wer eine Webseite in Einzelposten zerlegt, verkauft Ihnen Teile und überlässt Ihnen den Zusammenbau. Sie bekommen von uns kein Paket, sondern ein Mandat mit einem Ziel.

Sie sprechen direkt mit Elisa und Dominik.
Elisa Russoniello, Gründerin von TasteWorks, und Dominik Pusch, Gastronomie-Experte mit über 25 Jahren Erfahrung in Gastronomie und Hotellerie.
Zur Analyse bewerbenKosten
Was Webdesign für die Gastronomie kostet
Was der Aufbau kostet, hängt an Umfang, Funktionen und Zulieferung. Kommen Shop, Gutscheine oder eine zweite Sprache dazu, wächst das Projekt entsprechend. Zwei nicht reservierte Tische pro Woche kosten Sie im Jahr mehr.
Die belastbare Zahl steht im Angebot, und das Angebot steht nach der Analyse. Nicht vorher: Sie hängt an Ihrem Betrieb, nicht an einer Preisliste.
Der Umfang
Die Funktionen
Die Zulieferung
Häufige Fragen
Häufige Fragen und unsere persönlichen Erfahrungen zu Webdesign für Gastronomie
Was gehört auf die Homepage einer Gastronomie?
Sechs Dinge, in dieser Reihenfolge: Reservierung, aktuelle Speisekarte als lesbare Seite, Öffnungszeiten inklusive Feiertagen, Anfahrt, echte Bilder vom Haus und ein Weg für Bewerber. Alles andere ist Zugabe. Die Homepage einer Gastronomie scheitert selten am Design — sie scheitert daran, dass eine dieser sechs Angaben fehlt oder veraltet ist.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: In der Analyse vor jedem Angebot sehen wir uns Ihre heutige Seite an, bevor über Gestaltung gesprochen wird. Diese sechs Angaben gehören immer dazu.
Was macht ein Webdesigner für Gastronomie anders als eine allgemeine Webagentur?
Ein Webdesigner für Gastronomie baut keine Homepage, die schön aussieht, sondern eine, die den Weg des Gastes kennt: warum bei der Suche nach Ihrem Namen ein Vermittlungsportal über Ihnen steht, wann Gäste tatsächlich reservieren und welche Angaben Google für die Suche in Ihrer Stadt braucht. Eine allgemeine Webagentur liefert Ihnen eine gute Webseite — und wundert sich, dass niemand reserviert.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Unser erstes Gespräch dreht sich um Plätze, Auslastung an welchen Tagen und darum, wie heute reserviert wird. Über Farben und Schriften sprechen wir erst, wenn das geklärt ist.
Webdesign-Agentur oder freier Webdesigner — was ist für eine Gastronomie besser?
Für eine reine Visitenkarten-Seite reicht ein freier Webdesigner. Sobald Reservierung, Karte, Bewertungen und lokale Sichtbarkeit zusammenspielen sollen, brauchen Sie mehrere Gewerke gleichzeitig — und jemanden, der bei Ausfall am Samstagabend erreichbar ist. Das ist der Punkt, an dem eine Agentur trägt und eine Einzelperson an ihre Grenze kommt.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Wenn am Samstagabend etwas hakt, erreichen Sie bei uns Elisa Russoniello und Dominik Pusch direkt — auch sonntags.
Braucht eine Gaststätte überhaupt eine eigene Website?
Ja — gerade dann, wenn Sie gut laufen. Portale und soziale Netzwerke vermitteln Gäste, aber sie gehören Ihnen nicht: Reichweite, Regeln und Gebühren ändern sich ohne Ihr Zutun. Auf der eigenen Seite bestimmen Sie die Regeln. Auf allen anderen bestimmt sie jemand anderes.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: In der Analyse sehen wir uns an, welche Wege zum Tisch bei Ihnen abbrechen und was davon die Portale mitverdienen. Daran entscheidet sich die Antwort für Ihr Haus.
Gehört mir die Seite am Ende — und komme ich wieder raus?
Ja und ja. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Wenn Sie gehen, nehmen Sie Ihre Webseite mit, und wir übergeben sie geordnet an den Nächsten. Wir binden Kunden über Ergebnisse, nicht über Zugangsdaten.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Domain und Zugänge sprechen wir an, bevor gebaut wird — damit Sie jederzeit frei entscheiden.
Wie lange dauert ein Webdesign-Projekt in der Gastronomie — und wie viel Arbeit macht es mir?
Von der Freigabe bis zum Livegang vergehen in der Regel sechs bis zehn Wochen. Ihr Anteil liegt bei etwa drei bis vier Stunden. Texte schreiben wir, Fotos machen wir, die Karte tippen wir ab. Wenn Sie drei Tage nicht antworten, weil Hochbetrieb ist, ist das eingeplant. Wenn Sie den Ablauf im Detail sehen wollen: eine Restaurant-Website Schritt für Schritt erstellen lassen.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Termine legen wir zwischen die Services, nicht hinein — das gilt für die Aufnahme im Haus genauso wie für den Livegang.
Muss ich die Speisekarte selbst pflegen?
Nein. Wechselt die Karte, schicken Sie ein Foto oder eine Datei — wir haben es am selben Tag online. Das gilt genauso für Preise, Öffnungszeiten, Feiertage und Betriebsurlaub und ist im Monatsbetrag enthalten, unabhängig davon wie oft. Wer trotzdem selbst ran will, bekommt einen Zugang.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Ein Foto der neuen Karte genügt uns. Abgetippt und online ist sie am selben Tag.
Welche Agentur macht Webseiten für Restaurants und Gaststätten?
TasteWorks ist eine Webdesign-Agentur für Gastronomie und Gastgewerbe mit Sitz in Bayern und arbeitet für Restaurants, Gaststätten und Heurige im gesamten deutschsprachigen Raum. Wir arbeiten ausschließlich für Gastronomie und Hotellerie — keine Handwerksbetriebe, keine Kanzleien. Welche Häuser wir gebaut haben und wie, zeigt unsere Seite zur Restaurant-Website-Agentur.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Unsere Referenzen nennen wir mit Adresse. So können Sie jede Seite selbst aufrufen und prüfen.
Übernehmen Sie auch eine bestehende Webseite?
Wenn die Grundlage tragfähig ist, ja. Häufig ist die ehrlichere Antwort ein Neuaufbau: Eine gewachsene Seite mit alter Technik zu flicken kostet über zwei Jahre meist mehr, als sie einmal richtig zu bauen. Was für Ihr Haus günstiger ist, sagen wir Ihnen nach der Analyse — auch wenn die Antwort „so lassen" lautet.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Es kommt vor, dass wir von einer neuen Seite abraten. Wenn die Antwort „so lassen“ lautet, sagen wir das auch so.
Arbeiten Sie bundesweit?
Ja. Wir arbeiten mit Sitz in Bayern im gesamten DACH-Raum, in Deutschland, Österreich und der Schweiz — vom Restaurant in München über die Gaststätte in Norddeutschland bis zum Heurigen in Österreich. Ihr Haus nehmen wir einmal vor Ort oder per Video auf, alles Weitere läuft ortsunabhängig. Für die Sichtbarkeit in Ihrer Stadt ist der Sitz der Agentur ohnehin egal — der Ihres Hauses nicht. Mehr dazu unter Gastronomie-Marketing.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Für die Aufnahme kommen wir einmal ins Haus oder schalten uns per Video dazu. Texte schreiben wir, Fotos machen wir, die Karte tippen wir ab.
Was kostet eine Website für ein Restaurant?
Was eine Restaurant-Website am Markt kostet, wann ein Baukasten genügt und was sie an Umsatz bringen kann, steht in unserem Ratgeber Restaurant-Website erstellen. Was Ihr Haus braucht, entscheidet sich vor dem Angebot in der Standortanalyse.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Ein Preis ohne Blick auf das Haus wäre geraten. Deshalb steht bei uns die Analyse vor dem Angebot.

Limited One · Webdesign Gastronomie
Wir bauen nichts, bevor wir wissen, was Sie jede Woche verlieren.
Wir schauen auf das, was jeder Gast auch sieht: wo Sie stehen, wenn jemand in Ihrer Stadt nach Ihrer Küche sucht, was zwischen Ihnen und dem Wettbewerb steht, welche Wege zum Tisch bei Ihnen abbrechen und was davon die Portale mitverdienen.
Sie bekommen das als Dokument, für das wir geradestehen — mit dem, was sich lohnt, und dem, was Sie sich sparen können. Nach der Analyse wissen beide Seiten, ob es passt.
Wir nehmen nicht jedes Haus an, sondern nur so viele, wie wir selbst fotografieren, schreiben und betreuen können.
Die meisten Seiten, die wir sehen, sind Jahre alt und tragen fast jeden Fehler, den man machen kann. Das ist der Normalfall — und vor zehn Jahren war er folgenlos. Heute entscheidet der Auftritt mit, wie viele Gäste kommen und was man Ihrem Haus zutraut, bevor jemand da war.

Elisa Russoniello, Gründerin von TasteWorks, und Dominik Pusch, Gastronomie-Experte mit über 25 Jahren Erfahrung — beide aus der Gastronomie, mit über 600 betreuten Kunden.
Oder direkt: 09452 72 29 469 · info@tasteworks.de
Analyse · vor jedem Angebot
Die zweite Meinung zu Ihrer Seite
Zwei kurze Schritte. Elisa Russoniello sieht sich Ihr Haus an und meldet sich bis zum nächsten Werktag.
Angekommen, .
Elisa Russoniello sieht sich an und ruft Sie bis zum nächsten Werktag an — von 09452 72 29 469. Speichern Sie die Nummer, dann wissen Sie gleich, wer anruft.
Elisa Russoniello sieht sich an und schickt Ihnen bis zum nächsten Werktag ein Kurz-Video an . Kommt nichts an, sehen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.
Lieber gleich sprechen? 09452 72 29 469
Sie bekommen eine Einordnung, kein Verkaufsgespräch.

