Webdesigner für Gastronomie & Gastgewerbe

Webdesign Gastronomie: die Homepage baut jemand, dem Sie Ihren Betrieb nicht erklären müssen.

Ihr Samstag ist voll. Pacht, Löhne und Energie laufen trotzdem an sieben Tagen. Wir sind Webdesigner für Gastronomie und Gastgewerbe, sonst nichts — Restaurants, Gaststätten, Heurige. Deshalb müssen Sie uns Ruhetag, Kartenwechsel und Weihnachtsgeschäft nicht erklären.

Was Google, Portale und Instagram Ihnen an Gästen bringen, ist gemietet. Ihre eigene Seite ist das Einzige davon, was Ihnen gehört.

Spezial-Gastronomie-Webseite anfragen → Oder direkt: 09452 72 29 469
Webdesign für Restaurants: Gastronomie-Homepage auf Desktop, Tablet und Smartphone

Sie wollen keine neue Website. Sie wollen einen Dienstag, der sich füllt — und jemanden, der sich um den Rest kümmert.

Reservierung statt Rückruf

Der Gast bucht selbst. Bestätigung, Erinnerung und Absage-Link gehen automatisch raus — das drückt die No-Shows. Kein Zettel am Telefon, keine Portalgebühr.

Änderungen übernehmen wir komplett

Neue Karte, neue Preise, Feiertage: Sie schicken ein Foto, wir haben es am selben Tag online. Im Monatsbetrag enthalten, egal wie oft.

Gefunden — auch von neuen Gästen

Google, Karten, Bewertungen und Social hängen an einer Stelle zusammen. Und wer schon einmal da war, wird wieder angesprochen: Stammgäste kommen zurück.

Alles aus einer Hand

Ein Ansprechpartner statt fünf Dienstleistern. Technik, Texte, Bilder, Pflege und Messung laufen bei uns — Sie müssen nichts davon selbst anfassen.

Der Punkt, an dem fast alle Gastro-Seiten leer sind

Ihr Wareneinsatz ist auf den Cent geprüft. Ihre Website auf gar nichts.

Wir haben nachgezählt, statt es zu behaupten.

70,4 %der Gastronomie-Websites messen gar nichts — kein Analytics, kein Tag Manager, kein Pixel
94,6 %haben keinen Meta-Pixel — sie können Besucher nie wieder ansprechen
28,1 %zeigen überhaupt ein Einwilligungsbanner

Eigene Erhebung, Juli 2026: 168 Gastronomiebetriebe aus 20 deutschen Städten, Stichprobe aus OpenStreetMap, 150 Seiten erreichbar. Die tatsächliche Quote sauberer Messung liegt noch niedriger — die Conversions API läuft serverseitig und war in dieser Erhebung gar nicht prüfbar.

Machen Sie den Test bei sich: Fragen Sie den, der Ihre Seite gebaut hat, nach Tag Manager, Analytics, Meta-Pixel und Conversions API. Und ob das Einwilligungsbanner die Daten sauber weitergibt.

Das ist keine Technikfrage. Ohne diese Systeme wissen Sie nicht, ob Ihr Geld wirkt. Wir können sagen, wer wann auf Ihrer Seite war, welche Seite gelesen wurde, an welchem Tag, wo abgebrochen wird und welcher Kanal wirklich Reservierungen bringt. Und wir können gezielt Website-Besucher zurückholen, statt zu hoffen, dass sie von selbst wiederkommen.

Dazu ein Verteiler, der Ihnen gehört — nicht Instagram. Der größte Wert im Marketing sind heute Ihre eigenen Gästedaten.

Ohne das ist jeder Besucher einmal da. Und danach für immer weg.

Was an einer Seite von uns hängt

Eine Homepage ist kein Prospekt. Sie ist die Mitte.

Was an einem Haus hängt, wenn die eigene Seite die Arbeit macht.

Lokale Suche +27 % mehr Aufrufe, wenn jemand in Ihrer Stadt nach einem Tisch sucht
Bewertungen 4,7 statt 4,1 — mehr zufriedene Gäste schreiben, und der verärgerte landet über unser Gastro-System zuerst bei Ihnen statt bei Google
Speisekarte 0 € pro Änderung. Sie fotografieren die neue Karte, wir stellen sie ein
Reservierungen +18 % mehr Tische, die direkt über Ihre Seite gebucht werden
Portal-Provision 0 € auf jeden Tisch, der direkt bei Ihnen bucht statt über ein Portal
Feiern & Gruppen +12 Anfragen pro Saison — mit Datum, Personenzahl und Anlass
Dienstag bis Donnerstag +9 % Auslastung an den Tagen, an denen die Pacht genauso läuft wie am Samstag
Bewerbungen +3 pro Monat über die eigene Seite statt über Job-Portale
ihr-restaurant.de
Ihre eigene Seite Ihr Haus Restaurant · geöffnet bis 23:00 · Tischreservierung Tisch reservieren

Beispielhafte Darstellung typischer Größenordnungen aus unseren Projekten — keine Zusage für einen einzelnen Betrieb.

TasteWorks ist eine Webdesign-Agentur für Gastronomie und Gastgewerbe aus Regensburg und baut Homepages für Restaurants, Gaststätten und Heurige im gesamten deutschsprachigen Raum. Webdesign für Gastronomie heißt dabei: eine Homepage, die den Weg des Gastes abbildet — von der Suche über die Karte bis zum bestätigten Tisch. Der Unterschied zu allgemeinem Webdesign liegt nicht im Aussehen, sondern in vier Dingen: der eigene Name gehört Ihnen und nicht einem Portal, Reservierung ohne Umweg, Auffindbarkeit in der eigenen Stadt — und ein Betrieb, der nichts davon selbst pflegen muss. Homepage, Webseite, Website: gemeint ist immer dasselbe, die eine Adresse, die Ihnen gehört.
Wo Gäste verloren gehen

Warum Gastronomie-Websites Gäste verlieren, bevor der Abend beginnt

Ein voller Laden heißt nicht, dass Sie nichts verlieren. Er zeigt es nur später.

Die meisten Häuser verlieren nicht am Abend Geld. Sie verlieren es zwei Klicks davor. Jemand sucht Ihr Haus — beim Namen, er kennt Sie längst. Oben steht ein Portal, das Sie vermittelt. Er klickt dort, reserviert dort, sitzt abends bei Ihnen. Ein Gast, der ohnehin zu Ihnen wollte. Und Sie zahlen dafür Provision.

Das ist der kleinere Verlust. Der größere sieht so aus: Niemand tippt Ihren Namen. Wer Sie noch nicht kennt, sucht nicht nach Ihnen. Er sucht nach „gut essen in Ihrer Stadt", nach „bestes Schnitzel", nach „Restaurant für zwölf Personen", nach „wo kann man Donnerstag noch hin". Genau dort sitzen die Gäste, die Sie noch nicht haben.

Die meisten Gastronomie-Seiten kommen bei diesen Suchen überhaupt nicht vor. Sie sind ausschließlich unter dem eigenen Namen zu finden. Im Klartext: Ihre Website bringt Ihnen die Gäste, die Sie ohnehin schon haben. Für alle anderen existieren Sie nicht.

Und deshalb bleibt der Dienstag leer. Der Samstag füllt sich über Ruf und Stammgäste — dafür brauchen Sie keine Website. Dienstag bis Donnerstag füllt sich über Menschen, die Sie nicht kennen und gerade jetzt suchen. Das ist die einzige Lücke, die eine Website wirklich schließen kann. Pacht, Löhne und Energie laufen an sieben Tagen. Ihr Umsatz an zweieinhalb.

Das passiert leise. Es steht in keiner Auswertung. Und es summiert sich.

Eine Webseite für Gastronomie ist deshalb kein Gestaltungsthema. Sie ist eine Frage davon, wer den Gast zuerst hat: Sie oder das Haus zwei Straßen weiter.

Das Ergebnis ist kein „moderner Auftritt". Es ist Kontrolle: über Reservierungen, über Ihre Darstellung in der lokalen Suche, über die Zahl der Tische, für die Sie Provision zahlen. Und über das, was am Ende übergeben wird. Eine Marke, die Ihnen gehört, kann man übergeben. Eine Portal-Abhängigkeit nicht.

Gebautes Haus · Regensburg

PUR Regensburg. Der erste Eindruck entsteht lange vor dem ersten Gang.

Mediterrane Küche mit regionalem Einfluss, mitten in Regensburg. Die Seite führt vom ersten Bild bis zur Tischreservierung — auf dem Handy in derselben Ruhe wie am Rechner.

Karte, Weinbegleitung und Öffnungszeiten stehen dort, wo ein Gast sie sucht: sofort, ohne Suchen, ohne Umweg über ein Portal.

Webdesign für Gastronomie: Website des Restaurant PUR Regensburg auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone
Gebautes Haus · München-Solln

Teatro Solln. Gefunden werden, bevor der Name fällt.

Italienische Küche im Münchner Süden. Karte, Öffnungszeiten und Reservierung stehen auf jedem Gerät sofort da — genau die Angaben, nach denen ein Gast sucht, bevor er sich entscheidet.

teatro-solln.de ansehen

Webdesign für Gastronomie: Website des Teatro Solln in München auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone
Gebaute Häuser

Vier Häuser, vier Aufgaben — dieselbe Disziplin

Jede dieser Seiten ist live. Sehen Sie selbst nach, bevor Sie mit uns sprechen.

Von TasteWorks gebaute Website des Schlosshotel Grünwald auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone
Grünwald bei München Schlosshotel Grünwald

Hotel und Ristorante unter einem Dach. Zwei Betriebe auf einer Seite — mit getrennten Wegen für den Tisch am Abend und das Zimmer über Nacht.

Von TasteWorks gebaute Website des Baumhaushotel Oberbayern auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone
Jetzendorf, Oberbayern Das Baumhaus Oberbayern

Übernachten im Baumhaus: stark saisonal, stark bildgetrieben. Die Seite führt vom ersten Bild zur Direktbuchung, ohne Umweg über ein Portal.

Von TasteWorks gebaute Website des Dry Gin und Beef Club Berlin auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone
Berlin-Mitte The Dry Gin & Beef Club

Dry Aged Beef und eine der größten Gin-Auswahlen der Hauptstadt. Ein Auftritt, der abends genauso funktioniert wie der Raum selbst — auf dem Handy zuerst.

Von TasteWorks gebaute Website des Teatro Solln in München auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone
München-Solln Teatro Solln

Italienisch im Münchner Süden, getragen von Stammgästen. Reservierung, Karte und Öffnungszeiten liegen auf einer Ebene — auch wenn jemand zum ersten Mal auf dem Handy sucht.

Die Abbildungen zeigen die Seiten so, wie sie heute ausgeliefert werden — auf Monitor, Laptop, Tablet und Telefon.

Drei Minuten. Gesprochen, nicht als Angebot.

Die zweite Meinung zu Ihrer Seite

Sie geben uns die Adresse. Den Rest machen wir.

Die meisten Seiten, die wir sehen, sind Jahre alt und tragen fast jeden Fehler, den man machen kann. Das ist der Normalfall — und vor zehn Jahren war er folgenlos. Heute entscheidet der Auftritt mit, wie viele Gäste kommen und was man Ihrem Haus zutraut, bevor jemand da war.

Elisa Russoniello und ihr Team sehen sich Ihre Seite an und melden sich bis zum nächsten Werktag, auf dem Weg, den Sie gewählt haben. Sie bekommen eine Einordnung, kein Verkaufsgespräch. Und wenn an Ihrer Seite nichts zu tun ist, steht auch das drin.

oder direkt: 09452 72 29 469 — Mo–Fr, 9–18 Uhr.

Elisa Russoniello, Gründerin von TasteWorks
Elisa Russoniello, Gründerin. Sie und ihr Team haben über hundert Häuser begleitet.

Sie wissen längst, dass es nicht nur an der Seite liegt? Dann direkt zur Standortanalyse.

Der Unterschied

Warum eine Agentur ohne Gastronomie-Erfahrung Sie teuer zu stehen kommt

Die zweihundert Euro, die Sie im Angebot sparen, zahlen Sie im ersten Jahr mehrfach zurück.

Stufe 1

Die allgemeine Webagentur

Sie baut, was man sieht. Was man nicht sieht, baut sie nicht — und Sie haben keine Möglichkeit, das zu prüfen. Eine Seite kann tadellos aussehen und trotzdem seit Jahren nichts aufzeichnen. Der Unterschied ist von außen unsichtbar. Auch für den, der sie gebaut hat.

Stufe 2

Die Agentur, die „auch Gastro macht"

Sie kennt die Wörter. Fragen Sie nach Conversions API, Consent Mode und strukturierten Daten — und danach, wer das laufend pflegt. An der Antwort hören Sie, ob dahinter ein Fach steht oder eine Leistungsliste. Nachbestellen lässt sich das später nicht.

Stufe 3

Jemand, der den Betrieb geführt hat

Wir kommen aus der Gastronomie. Eigene Betriebe aufgebaut, geführt, verantwortet — und seither über hundert Häuser begleitet. Deshalb beginnt bei uns kein Projekt mit einem Entwurf, sondern mit Ihren Zahlen. Wer den Freitagabend selbst gearbeitet hat, diskutiert nicht über Farbverläufe.

Was Sie nicht sehen

Der Schaden, den niemand meldet — und den keine Agentur nachliefern kann.

Ein veraltetes Foto können Sie morgen tauschen lassen. Ein Anruf, erledigt. Deshalb ist es auch nicht das Problem.

Das Problem sind die Dinge, die Sie nicht sehen können — und die niemand für Sie nachholt:

Daten, die nie erhoben wurden, lassen sich nicht rückwirkend erheben. Wer heute anfängt zu messen, beginnt bei null. Die Gäste der letzten drei Jahre sind nicht „später verfügbar". Sie sind weg. Dieses Fenster schließt sich täglich weiter, ohne dass irgendwo eine Meldung erscheint.

Ihr Einwilligungsbanner blockiert möglicherweise genau die Messung, für die Sie zahlen. Beides ist installiert, beides sieht richtig aus, und trotzdem kommt nichts an. Das steht in keinem Bericht. Es fällt erst auf, wenn jemand gezielt danach sucht.

Seit Apple die Messung im Browser einschränkt, verliert eine Seite ohne serverseitige Anbindung einen erheblichen Teil ihrer Daten — ohne Fehler, ohne Hinweis. Die Zahlen sehen weiterhin plausibel aus. Sie sind nur falsch.

Ob Ihre Angaben für Google und KI-Systeme überhaupt maschinenlesbar sind, können Sie nirgends nachschauen. Sie merken es ausschließlich daran, dass Sie in Antworten nicht vorkommen — und dann wissen Sie immer noch nicht, warum.

Das ist der Unterschied. Ein falsches Bild ist ein Anruf. Drei Jahre fehlende Daten sind drei Jahre.

Sagen Sie uns Ihren Durchschnittsbon, wir rechnen es für Ihr Haus durch — vor dem Angebot. Zwei Tische pro Woche, die nicht reservieren, weil die Karte nicht lesbar war oder das Formular auf dem Handy hakte, mal zweiundfünfzig Wochen: das ist der eigentliche Preis des günstigeren Angebots.

Diese Rechnung läuft ohnehin. Sie steht nur auf keinem Beleg.

German Web Awards Ausgezeichnet in der Kategorie „Deutschlands beste Web- und Online-Agenturen" — eingereicht und gewonnen mit drei Projekten aus Gastronomie und Hotellerie.

Bewertet wurde die Gestaltung. Gemessen werden wir an etwas anderem: an Reservierungen, an Anfragen, an Tischen. Ein Preis hängt an der Wand. Ein voller Samstag zahlt Ihre Löhne.
Der Weg des Gastes

Vier Schritte. An jedem verlieren Sie Gäste — oder keine.

Der Weg des Gastes von der Suche bis zur bestätigten Reservierung Suche Speisekarte Reservierung Bestätigung „Restaurant + Ihre Stadt" Ihre Seite, nicht das Portal dreißig Sekunden, mobil plus Erinnerung am Vortag hier entscheidet Google hier springen die meisten ab hier verdient sonst das Portal
Warum das zählt Jeder dieser vier Schritte ist eine eigene Absprungstelle. Eine Website, die nur an einer davon gut ist, verliert an den anderen drei — und man sieht es nirgends, weil niemand meldet, dass er nicht gekommen ist.
Anforderung

Was eine Website für Gastronomie im Alltag leisten muss

Nicht was gut aussieht — was am Freitagabend Arbeit spart und Umsatz hält.

01

Reservierung, die auch hält

Tischanfrage in dreißig Sekunden auf dem Handy, ohne Anruf und ohne Portalgebühr. Die meisten No-Shows sind keine Unverschämtheiten, sondern Leute, die sich nicht trauen abzusagen. Deshalb steht in der Erinnerung am Vortag ein Absage-Link neben der Bestätigung: der Tisch ist um sechzehn Uhr wieder frei statt um Viertel vor acht leer.

02

Feiern und Gruppen

Weihnachtsfeiern werden im September angefragt, Hochzeiten ein Jahr vorher. Wenn auf Ihrer Seite steht, was in welchem Raum geht, für wie viele Personen und ab wann, kommt die Anfrage bei Ihnen an — mit Datum und Personenzahl, statt als Rückrufbitte.

03

Das Telefon entlasten

Halb acht, Hochbetrieb, und jemand fragt, ob Sie an Pfingsten offen haben. Jede Frage, die die Webseite beantwortet, ist ein Anruf weniger mitten im Service.

04

Der eigene Name gehört Ihnen

Wer Ihr Haus beim Namen sucht, soll bei Ihnen landen — nicht bei einem Portal, das ihn Ihnen für Provision zurückverkauft. Diesen Platz muss man sich nehmen, er fällt nicht zu.

05

Gefunden werden — und richtig dastehen

Öffnungszeiten, Feiertage, Betriebsurlaub und Küchenschluss stehen überall gleich: auf Ihrer Seite und in Ihrem Google-Eintrag. Kein Gast, der Ostermontag vor der Tür steht, weil irgendwo noch „geöffnet" stand.

06

Bewertungen, die nicht dem Zufall überlassen bleiben

Die zufriedenen Gäste schreiben selten, die verärgerten immer. Unter 4,0 filtern viele Gäste Sie bei Google Maps von vornherein weg — von 3,8 auf 4,1 zu kommen bringt an einem Wochenende mehr als jede neue Startseite. Wir bauen den Weg zur Bewertung dort ein, wo der Gast gerade zufrieden ist. Ihre Sterne stehen dort, wo entschieden wird.

07

Bestellung, Abholung, Gutscheine

Wo es zum Konzept passt: über die eigene Seite statt über Vermittler mit Provision. Gutscheine tragen außerdem den Januar, in dem sonst wenig läuft.

08

Mitarbeitergewinnung

Ein Koch entscheidet nach zwei Dingen, bevor er anruft: ob geteilte Dienste gefahren werden und wann der Dienstplan hängt. Steht das nicht auf der Seite, ruft er beim Nächsten an. Ein ehrlicher Blick hinter die Tür bringt mehr Zuschriften als jede Anzeige.

09

Mobil zuerst gedacht

Der Großteil Ihrer Gäste kommt vom Smartphone, oft unterwegs und in Eile. Eine Website für Gastronomie wird am kleinen Bildschirm entschieden, nicht am großen.

Was dazugehört

Eine Website ist der Gastraum. Den Umsatz macht, was dahinter läuft.

Sie entscheiden. Wir arbeiten.

Ein Webdesigner baut eine Website. Dann ist er fertig. Das ist kein Vorwurf — es war der Auftrag.

Nur ist die Website der kleinste Teil. Prüfen Sie es an Ihrem eigenen Haus — fünf Fragen, ehrlich beantwortet: Wenn jemand Ihren Namen googelt, steht dann Ihr Haus oben oder ein Portal, das Sie vermittelt? Wie viele Gäste haben letzten Monat über Ihre Seite reserviert — die Zahl, nicht das Gefühl? Welches Bild sieht ein Gast zuerst, Ihres oder das eines Gastes vom letzten Sommer? Wen könnten Sie am Dienstagmittag erreichen, wenn der Abend leer aussieht? Und wie viele Bewerbungen kamen im letzten halben Jahr über Ihre Seite?

Auf die meisten dieser Fragen gibt es in einem gut geführten Haus keine Antwort. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil niemand sie je gemessen hat.

Google-Profil geführt

Ihr Google-Eintrag wird häufiger gesehen als Ihre Website. Zeiten, Karte, Fotos, Antworten auf Bewertungen: gepflegt. Ein falscher Feiertag dort kostet einen vollen Abend.

Fotos, die aktuell sind

Wir kommen zum Shooting in den Betrieb. Neue Karte, neue Bilder — im selben Zug. Veraltete Fotos verkaufen einen Betrieb, den es so nicht mehr gibt.

Reservierung ohne Umweg

Reserviert wird direkt bei Google, in der Suche, auf dem Handy. Kein Rückruf, kein „wir melden uns". Jeder zusätzliche Klick kostet Tische, die niemand vermisst.

Anbindung an Ihr System

Ihr Reservierungstool bleibt. Wir hängen Website, Google und Social daran. Ein Tischplan statt drei Kanäle — und niemand doppelt belegt am Samstag.

Sichtbar bei der Suche

Wer „Restaurant und Ihre Stadt" sucht, entscheidet in der ersten Bildschirmhälfte. Wer dort nicht steht, existiert für diesen Gast nicht. Das ist Arbeit, kein Zustand.

Social sauber verknüpft

Instagram, Facebook und Website hängen zusammen: gleiche Karte, gleiche Zeiten, gleicher Reservierungsweg. Sonst schicken Sie Ihre eigene Reichweite in eine Sackgasse.

Messbare Gästewege

Ohne Messung wissen Sie nie, ob Ihr Marketing wirkt. Sie zahlen dann für ein Gefühl. Mit Messung sehen Sie, welcher Kanal Reservierungen bringt — und welcher nur Geld.

Gästedaten in Ihrer Hand

Reichweite bei Google und Instagram ist gemietet. Ein eigener Verteiler gehört Ihnen. An einem schwachen Dienstag ist das der Unterschied zwischen Warten und Handeln.

Laufender Betrieb

Neue Karte, neue Öffnungszeiten, Weihnachtsfeier: Sie schreiben eine Nachricht, wir setzen es um. Sie sollen kochen, nicht Passwörter suchen.

Das ist kein Vorwurf an die Kollegen. Es sind zwei verschiedene Berufe.

Ein Webdesigner

Liefert eine Website und ist fertig.

Fragt nach Farben und Bildern.

Kennt Ihr Reservierungssystem nicht.

Sie merken erst nach einem Jahr, ob es gewirkt hat.

Ein Haus, das den Betrieb kennt

Übernimmt alles, was dahinter hängt — dauerhaft.

Fragt nach Auslastung, schwachen Tagen, Deckungsbeitrag.

Hängt Google, Social und Tischplan zusammen.

Sie sehen jeden Monat, was Reservierungen gebracht hat.

Anspruch

Ihr Handwerk ist auf dem Teller kompromisslos. Ihre Sichtbarkeit selten.

Manche Küchen sind kompromissloser als ihr Auftritt. Der Teller stimmt bis ins letzte Detail, die Seite ist von 2018 und zeigt drei dunkle Handyfotos. Das ist kein Geschmacksthema. Das ist ein Rangthema: Sie werden unter Ihrem Niveau gefunden.

Bei Häusern mit dieser Handschrift arbeiten wir anders — eigene Fotografie, eigene Texte, nichts aus der Vorlage. Fotografie, Typografie und Ruhe sind hier kein Dekor. Sie sind der erste Eindruck Ihres Hauses, Wochen bevor jemand am Tisch sitzt.

Ziel ist nicht „mehr Klicks". Ziel ist, dass die Gäste, die zu Ihnen passen, verstehen, was Sie da machen — bevor sie kommen.

Webdesign Gastronomie: gestaltete Restaurant-Webseite mit eigener Fotografie
Betriebsarten

Webdesign für Restaurants, Gaststätten und Wirtshäuser

Gleiches Handwerk, andere Wege zum Gast.

Restaurant à la carte

Hier entscheidet die Reservierungsstrecke. Karte, Verfügbarkeit und Bestätigung müssen zusammenlaufen, sonst bleibt der Anruf. Webdesign für Restaurants heißt vor allem: möglichst wenig zwischen Hunger und Tisch.

Gaststätte und Wirtshaus

Stammgäste, Mittagskarte, Vereinsabende, Feiern. Beim Webdesign für eine Gaststätte zählt weniger Hochglanz als Verlässlichkeit: aktuelle Zeiten, klare Anfahrt, Räume und Kapazitäten auf einen Blick.

Ausflugslokal, Biergarten, Heuriger

Stark saisonal und wetterabhängig. Hier zahlt sich aus, was Sie selbst in zwei Minuten ändern können: Öffnung bei Wetterlage, Saisonstart, Feiertage.

Hotels Für Häuser mit Zimmern gelten eigene Regeln — dort geht es um Direktbuchungen statt Provision an Portale. Dafür haben wir eine eigene Seite: Webdesign für Hotels.
Was sich gerade ändert

Die Suche hat sich verändert. Die meisten Betriebe haben es noch nicht gemerkt.

Früher bekam ein Gast zehn Links und suchte sich einen aus. Heute bekommt er in Google, ChatGPT oder Perplexity eine fertige Antwort mit zwei, drei Namen darin. Aus einer Liste wird eine Empfehlung.

Diese Systeme raten nicht. Sie greifen auf das zurück, was maschinenlesbar vorliegt: Google-Profil, Bewertungen, strukturierte Angaben zu Küche, Zeiten, Lage und Karte. Wer das nicht sauber hinterlegt hat, wird nicht falsch dargestellt. Er wird gar nicht genannt.

In der Gastronomie ist es ohnehin eng geworden. Die Frage ist nur, ob Sie in dieser Antwort vorkommen. Das entscheidet sich nicht am Design.

Woran es hängt Eine Seite, die nur schön ist, liefert diesen Systemen nichts zum Zitieren. Sie brauchen Struktur: klare Angaben, beantwortete Fragen, gepflegte Einträge. Das ist Arbeit im Hintergrund — und genau die, die ein Webdesigner nicht schuldet.
Auswahl

Woran Sie einen guten Webdesigner für Gastronomie erkennen

Fünf Fragen an jede Agentur, bevor Sie unterschreiben — auch an uns.

Er fragt nach Ihrem Betrieb, bevor er über Design spricht

Wie viele Plätze, welche Auslastung an welchen Tagen, wie viele Reservierungen laufen heute über das Telefon? Wer das nicht fragt, gestaltet ins Blaue.

Er weiß, was zwischen „hungrig" und „Tisch reserviert" passiert

Ein Webdesigner ohne Gastronomie-Erfahrung baut Ihnen eine gute Broschüre — und wundert sich, dass niemand reserviert. Eine Webagentur, die Ihre Homepage wie einen Handwerksbetrieb behandelt, übrigens auch.

Er zeigt Ihnen die Pflege, bevor Sie unterschreiben

Tageskarte, Feiertage, Urlaub: Was sich wöchentlich ändert, darf nicht jedes Mal eine Rechnung auslösen. Lassen Sie sich das vorführen, nicht zusagen.

Er zeigt Häuser Ihrer Liga

Nicht die prominentesten Namen, sondern vergleichbare Betriebe — und was dort anders läuft als vorher.

Er sagt Ihnen auch, wenn sich eine neue Webseite nicht lohnt

Bei manchen Häusern liegt das Geld woanders: im Google-Eintrag, in den Bewertungen, in der Karte. Wer das nicht ausspricht, verkauft, statt zu beraten. Uns passiert das ein paar Mal im Jahr — und es ist der Grund, warum am Anfang eine Analyse steht und kein Angebot.

Ausgezeichnet bei den German Web Awards in der Kategorie „Deutschlands beste Web- und Online-Agenturen" — eingereicht und gewonnen haben wir mit drei Projekten aus Gastronomie und Hotellerie.

Ablauf

Wie ein Webdesign-Projekt in der Gastronomie abläuft

Erst der Bauplan, dann die Optik.

Schritt 1 · 1–2 Wochen

Standortanalyse

Wir sehen uns an, wie Gäste Sie heute finden, wo die Wege zum Tisch abbrechen und was Ihr Umfeld hergibt. Sie bekommen ein Dokument, für das wir geradestehen — mit dem, was sich lohnt, und dem, was Sie sich sparen können.

Schritt 2 · 4–8 Wochen

Aufbau

Erst die Wege: Reservierung, Karte, Anfahrt, Anfragen. Dann Gestaltung, Fotografie und Texte an Ihrem Haus entwickelt.

Schritt 3 · laufend

Betrieb

Änderungen an Karte, Zeiten und Feiertagen machen wir — Sie sagen Bescheid. Updates, Datensicherung und Überwachung laufen ohnehin bei uns. Ein fester Ansprechpartner, kein Ticketsystem.

Was wir Ihnen abnehmen Zwei Termine, dazwischen hören Sie von uns nur, wenn Sie freigeben müssen. Texte schreiben wir, Fotos machen wir, die Karte tippen wir ab. Termine legen wir zwischen die Services, nicht hinein.
Restaurant-Webseite auf dem Smartphone: Speisekarte und Reservierung
Umstellung

Was heute läuft, bleibt

Ihre Domain bleibt Ihre Domain. Ihre Google-Bewertungen bleiben an Ihrem Eintrag. Ihre Platzierungen nehmen wir mit, statt sie neu zu verdienen. Ihr Reservierungssystem binden wir an — Sie müssen nicht wechseln, nur weil wir neu bauen.

Umgestellt wird an einem Vormittag außerhalb Ihrer Servicezeiten. Die alte Seite läuft bis zur letzten Minute weiter. Kein Tag ohne erreichbare Webseite, kein verlorener Tisch.

Stimmen aus der Zusammenarbeit

Was Gastgeber sagen

„Unsere Premium Website hat durch das eigene Bestellsystem unseren Umsatz selbst während Corona sogar noch erhöht. Wir hatten immer einen persönlichen Ansprechpartner, wir sagen vielen herzlichen Dank an das gesamte Team!"

Tonino R. — Canal Grande München Nymphenburg

„Die Zusammenarbeit, die Beratung und Ergebnisse haben uns begeistert! TasteWorks können wir nur jedem Gastronomen weiterempfehlen. Danke ans gesamte Team."

Josef H. — Inhaber, Hotel zur Heimat

„Vielen Dank für die super Zusammenarbeit, wir — aber noch wichtiger unsere Gäste — sind von unserer neuen Website durchweg begeistert."

Pasquale R. — Inhaber, Teatro Solln im Iberl

„Volle Samstage, leere Dienstage — das war bei uns über Jahre normal. Verändert hat sich nicht die Küche. Verändert hat sich, dass wir zum ersten Mal sehen, woher unsere Gäste kommen."

Levent Ö. — Gesellschafter & Geschäftsführer, Restaurant PUR

„Wir sind ein Haus, das man erklären muss. Diese Erklärung haben jahrelang die Portale übernommen — mit ihren Worten und gegen Provision. Heute übernehmen wir sie selbst."

Baumhaushotel Oberbayern

„Uns war lange nicht klar, wie viele Gäste über Umwege zu uns kamen — und was uns diese Umwege im Jahr kosten. Seit dem Wechsel läuft der Weg direkt."

Gino E. — Inhaber, Piatto Doro Ottobrunn

Genannt mit Freigabe der Häuser. Über die Zahlen unserer Kunden reden wir öffentlich nicht — das gilt später auch für Ihre.

Umfang

Wir liefern keine Positionsliste. Wir liefern einen Kreislauf.

Der Gast findet Sie, versteht Sie, reserviert. Fehlt ein Glied, arbeitet keines.

Gestaltung an Ihrem Haus

Struktur, Bildsprache und Typografie entstehen an Ihrem Betrieb, nicht an einer Vorlage. Fotografie und Texte auf Wunsch aus einer Hand.

Reservierung und Anfragen

Tischbuchung, Veranstaltungsanfragen, Gutscheine und Bestellung laufen über Ihre Seite — nicht über Vermittler.

Auffindbarkeit

Keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung: ohne sie arbeitet der Rest ins Leere. Lokale Suche, Karten, Bewertungen.

Zweite Sprache

Wo internationale Gäste zählen, entsteht die zweite Fassung redaktionell, nicht maschinell.

Pflege durch uns

Karte, Termine und Aktionen ändern wir. Sie müssen nichts lernen. Wer trotzdem selbst ran will, bekommt einen Zugang.

Betrieb und Recht

Updates, Datensicherung und Überwachung laufen bei uns. Banner, Datenschutzerklärung und Auftragsverarbeitungsvertrag liegen unterschriftsreif bei Ihnen — kommt eine Nachfrage, antworten wir.

Wer eine Webseite in Einzelposten zerlegt, verkauft Ihnen Teile und überlässt Ihnen den Zusammenbau. Sie bekommen von uns kein Paket, sondern ein Mandat mit einem Ziel.

Technik und Pflichten

Was an einer Gastronomie-Website heute außerdem hängt

Ladezeit

Wer auf dem Handy drei Sekunden auf die Karte wartet, ist weg. Wir bauen so, dass eine Seite auch bei schlechtem Empfang vor dem Lokal noch aufgeht.

Barrierefreiheit

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Betroffen sind vor allem Betriebe, die online verkaufen — Shop, Gutscheine, Buchung. Wir bauen von vornherein so, dass Kontraste, Bedienbarkeit und Beschriftungen stimmen.

Datenschutz und Cookies

Einwilligungsbanner, Datenschutzerklärung, Verträge zur Auftragsverarbeitung: technisch sauber gelöst, statt als Plugin über eine fertige Seite gelegt.

Branchenzahlen und Rahmenbedingungen beziehen wir unter anderem vom DEHOGA Bundesverband.

Was eine günstige Seite später kostet

Die 600-Euro-Website ist nicht zu teuer. Sie ist zu klein.

Die Seiten, die wir in dieser Preisklasse sehen, liefern meist genau das, was für das Geld möglich ist: ein Aussehen. Was nicht hineinpasst, ist alles, was danach kommt — eine Reservierung, die auch hält. Angaben, die Google und KI-Systeme lesen können. Eine Messung, die zeigt, ob etwas wirkt. Und die Pflege, wenn die Karte wechselt.

Das fällt nicht am ersten Tag auf. Es fällt auf, wenn der Dienstag leer bleibt und niemand sagen kann, warum. Dann ist die Seite zwei Jahre alt, die Bewertungen liegen woanders, die Gästedaten gehören einem Portal — und das zu ordnen ist aufwändiger, als es ein Neubau gewesen wäre.

Ein großer Teil der Häuser, die zu uns kommen, kommt auf diesem Weg. Nicht, weil sie falsch entschieden hätten. Sondern weil zu dem Zeitpunkt niemand die Frage gestellt hat, was in dem Preis nicht enthalten ist. Wir sagen es vorher — auch wenn es das Angebot teurer aussehen lässt.

Kosten

Was Webdesign für die Gastronomie kostet

Der Aufbau einer Webseite für ein Haus liegt im vierstelligen Bereich, der Betrieb monatlich im dreistelligen. Kommen Shop, Gutscheine oder eine zweite Sprache dazu, wächst das Projekt entsprechend. Zwei nicht reservierte Tische pro Woche kosten Sie im Jahr mehr.

Die belastbare Zahl steht im Angebot, und das Angebot steht nach der Analyse. Nicht vorher: Sie hängt an Ihrem Betrieb, nicht an einer Preisliste.

Drei Preistreiber Der Umfang — wie viele Seiten, wie viel Karte.

Die Funktionen — Reservierung, Shop, Gutscheine, zweite Sprache.

Die Zulieferung — ob Fotos und Texte von Ihnen kommen oder von uns.
Häufige Fragen

Webdesign für Gastronomie — kurz beantwortet

Was gehört auf die Homepage einer Gastronomie?

Sechs Dinge, in dieser Reihenfolge: Reservierung, aktuelle Speisekarte als lesbare Seite, Öffnungszeiten inklusive Feiertagen, Anfahrt, echte Bilder vom Haus und ein Weg für Bewerber. Alles andere ist Zugabe. Die Homepage einer Gastronomie scheitert selten am Design — sie scheitert daran, dass eine dieser sechs Angaben fehlt oder veraltet ist.

Was macht ein Webdesigner für Gastronomie anders als eine allgemeine Webagentur?

Ein Webdesigner für Gastronomie baut keine Homepage, die schön aussieht, sondern eine, die den Weg des Gastes kennt: warum bei der Suche nach Ihrem Namen ein Vermittlungsportal über Ihnen steht, wann Gäste tatsächlich reservieren und welche Angaben Google für die Suche in Ihrer Stadt braucht. Eine allgemeine Webagentur liefert Ihnen eine gute Webseite — und wundert sich, dass niemand reserviert.

Webdesign-Agentur oder freier Webdesigner — was ist für eine Gastronomie besser?

Für eine reine Visitenkarten-Seite reicht ein freier Webdesigner. Sobald Reservierung, Karte, Bewertungen und lokale Sichtbarkeit zusammenspielen sollen, brauchen Sie mehrere Gewerke gleichzeitig — und jemanden, der bei Ausfall am Samstagabend erreichbar ist. Das ist der Punkt, an dem eine Agentur trägt und eine Einzelperson an ihre Grenze kommt.

Braucht eine Gaststätte überhaupt eine eigene Website?

Ja — gerade dann, wenn Sie gut laufen. Portale und soziale Netzwerke vermitteln Gäste, aber sie gehören Ihnen nicht: Reichweite, Regeln und Gebühren ändern sich ohne Ihr Zutun. Auf der eigenen Seite bestimmen Sie die Regeln. Auf allen anderen bestimmt sie jemand anderes.

Gehört mir die Seite am Ende — und komme ich wieder raus?

Ja und ja. Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Wenn Sie gehen, nehmen Sie Ihre Webseite mit, und wir übergeben sie geordnet an den Nächsten. Wir binden Kunden über Ergebnisse, nicht über Zugangsdaten.

Wie lange dauert ein Webdesign-Projekt in der Gastronomie — und wie viel Arbeit macht es mir?

Von der Freigabe bis zum Livegang vergehen in der Regel sechs bis zehn Wochen. Ihr Anteil liegt bei etwa drei bis vier Stunden. Texte schreiben wir, Fotos machen wir, die Karte tippen wir ab. Wenn Sie drei Tage nicht antworten, weil Hochbetrieb ist, ist das eingeplant. Wenn Sie den Ablauf im Detail sehen wollen: eine Restaurant-Website Schritt für Schritt erstellen lassen.

Muss ich die Speisekarte selbst pflegen?

Nein. Wechselt die Karte, schicken Sie ein Foto oder eine Datei — wir haben es am selben Tag online. Das gilt genauso für Preise, Öffnungszeiten, Feiertage und Betriebsurlaub und ist im Monatsbetrag enthalten, unabhängig davon wie oft. Wer trotzdem selbst ran will, bekommt einen Zugang.

Welche Agentur macht Webseiten für Restaurants und Gaststätten?

TasteWorks ist eine Webdesign-Agentur für Gastronomie und Gastgewerbe mit Sitz in Regensburg und arbeitet für Restaurants, Gaststätten und Heurige im gesamten deutschsprachigen Raum. Wir machen ausschließlich Gastronomie — keine Handwerksbetriebe, keine Kanzleien. Ausgezeichnet bei den German Web Awards in der Kategorie „Deutschlands beste Web- und Online-Agenturen" — eingereicht und gewonnen haben wir mit drei Projekten aus Gastronomie und Hotellerie.

Übernehmen Sie auch eine bestehende Webseite?

Wenn die Grundlage tragfähig ist, ja. Häufig ist die ehrlichere Antwort ein Neuaufbau: Eine gewachsene Seite mit alter Technik zu flicken kostet über zwei Jahre meist mehr, als sie einmal richtig zu bauen. Was für Ihr Haus günstiger ist, sagen wir Ihnen nach der Analyse — auch wenn die Antwort „so lassen" lautet.

Arbeiten Sie bundesweit?

Ja. Wir arbeiten von Regensburg aus im gesamten deutschsprachigen Raum — vom Restaurant in München über die Gaststätte in Norddeutschland bis zum Heurigen in Österreich. Ihr Haus nehmen wir einmal vor Ort oder per Video auf, alles Weitere läuft ortsunabhängig. Für die Sichtbarkeit in Ihrer Stadt ist der Sitz der Agentur ohnehin egal — der Ihres Hauses nicht. Mehr dazu unter Gastronomie-Marketing.

Der nächste Schritt

Wir bauen nichts, bevor wir wissen, was Sie jede Woche verlieren.

Wir schauen auf das, was jeder Gast auch sieht: wo Sie stehen, wenn jemand in Ihrer Stadt nach Ihrer Küche sucht, was zwischen Ihnen und dem Wettbewerb steht, welche Wege zum Tisch bei Ihnen abbrechen und was davon die Portale mitverdienen.

Sie bekommen das als Dokument, für das wir geradestehen — mit dem, was sich lohnt, und dem, was Sie sich sparen können. Nach der Analyse wissen beide Seiten, ob es passt.

Spezial-Gastronomie-Webseite anfragen → Oder direkt: 09452 72 29 469 · info@tasteworks.de