Standortanalyse Gastronomie

Wo Ihr Betrieb steht — und was Sie das jeden Monat kostet.

Ihr Betrieb läuft — und trotzdem entscheiden andere über Ihre Auslastung: Google, die Reservierungsplattform, die Bewertungsportale, Instagram. Sie können alles richtig machen und trotzdem nicht steuern, wer am Freitag bei Ihnen sitzt.

Die Standortanalyse zeigt, woher Ihre Nachfrage wirklich kommt, wo sie verloren geht — und in welcher Reihenfolge sich daraus Ertrag heben lässt.

Oft ist es auch eine zweite Meinung — von Leuten, die selbst Betriebe aufgebaut haben und heute Spitzenbetriebe in ihren Regionen begleiten.

Angekommen

Ihre Anfrage liegt bei uns.

Wir sehen uns Ihren Betrieb vorher an — Sichtbarkeit, Wettbewerbsumfeld, wo Nachfrage abfließt — und melden uns mit einem Terminvorschlag für die zwanzig Minuten. In der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Wenn es eilt: info@tasteworks.de

Anfrage nicht gesendet.

Standortanalyse anfragenFelder mit * sind Pflicht

Vier Angaben. Den Rest klären wir im Gespräch.

5,0 von 5,0 Google-Bewertungen · Bester Kundenservice, wirtschaft.tv

Damit Sie wissen, was danach passiert:Zuerst zwanzig Minuten am Telefon. Dieses Gespräch wird nicht berechnet.
Entscheiden wir uns danach für die Analyse, liegt sie — je nach Umfang — im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.
Entscheiden Sie sich danach für die Zusammenarbeit, wird der Betrag komplett angerechnet.

Oder direkt info@tasteworks.de · +49 9452 7229469

+31,8 %Gesamtumsatz Restaurant Erhard, Regensburg
6 → 43Reservierungen an zuvor stillen Wochentagen
+52Anfragen aufs Ostermenü, Dechbettener Hof
  • Nachfrage-Herkunft
  • Leckstellen zwischen Suche und Tisch
  • Ertragslücke in Euro

Aus der Arbeit mit Häusern der deutschen Gastronomie: Wilhelmer, Haberl, Erhard.

Was am Ende auf dem Tisch liegt

Sie bekommen kein theoretisches Konzept, sondern eine Komplettanalyse Ihres Betriebs — rund 50 Seiten: alle Kennzahlen, die jetzt zählen, Ihre Umsatz- und Ertragslecks, die Änderungen mit der größten Dringlichkeit und das, was in zwei Jahren über Ihre Auslastung entscheidet.

  • Ihre Nachfrage-Herkunft — welcher Kanal Gäste bringt und welcher nur so aussieht.
  • Ihre Website als Verkaufsstrecke: Aufbau, Ladezeit, Reservierungsweg — und ob Tracking, Pixel und Messpunkte überhaupt zählen, was ankommt.
  • Die Leckstellen zwischen Suche, Website, Reservierung und Tisch.
  • Ihre Position neben den Häusern, die um dieselben Gäste konkurrieren.
  • Die Ertragslücke in Euro, gerechnet an Ihren Zahlen.
  • Die Reihenfolge der Hebel — der eigentliche Wert, die Maßnahmen kennt jeder.

Finden wir nichts, sagen wir Ihnen das. Auch das ist ein Ergebnis.

So läuft es ab

  1. Zwanzig Minuten am TelefonWir hören zu und fragen. Danach wissen beide Seiten, ob eine Analyse der richtige nächste Schritt ist. Dieses Gespräch wird nicht berechnet.
  2. Die StandortanalyseSie liefert Nachfrage-Herkunft, Leckstellen, Ertragslücke und die Reihenfolge der Hebel. Entscheiden wir uns danach für die Analyse, liegt sie — je nach Umfang — im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.

Gute Auslastung schützt nicht vor Marktverlust. Sie verdeckt ihn nur länger.

Die meisten Betriebe, die uns anrufen, laufen. Das ist genau der Punkt: Ein voller Freitag beantwortet nicht, warum der Dienstag leer bleibt und warum der Wettbewerber zwei Straßen weiter bei denselben Suchanfragen über Ihnen steht.

Nachfrage, die über Google, Portale und Instagram kommt, ist keine Kontrolle. Das ist Miete.

Mit wem wir das machen

Wir arbeiten mit inhabergeführten Häusern der deutschen Gastronomie und mit Gruppen — unter anderem aus der Arbeit mit Wilhelmer in Stuttgart, Haberl in München und Erhard in Regensburg.

+31,8 %Gesamtumsatz Restaurant Erhard, Regensburg — im ersten Jahr nach Betreuungsbeginn
6 → 43Reservierungen an zuvor stillen Wochentagen (Di, Mi, Do)
+52Anfragen aufs Ostermenü, Dechbettener Hof — in 30 Tagen, gegenüber dem Vorjahr

↑ Standortanalyse anfragen