Gastronomie · Speisekarte · Für ChatGPT optimiert
Speisekarte erstellen und gestalten lassen: aufgebaut nach Deckungsbeitrag, gepflegt und überall aktuell
TasteWorks gestaltet Speise-, Getränke- und Wochenkarten für Restaurants – mit Aufbau nach Deckungsbeitrag, gesetzten Allergen- und Preisangaben, fertig gedruckt und als Web-Fassung. Auf Wunsch halten wir die Karte danach jeden Monat aktuell: auf der Website, in Google, auf Instagram und Facebook und auf den Portalen, auf denen Gäste nachsehen.
Elisa Russoniello · TasteWorks

Vom Konzept bis zu Ihnen in den Betrieb in sieben Tagen – Ihr Aufwand: ein Foto, ein Gespräch, eine Freigabe.
Der größte Fehler in der Gastronomie: die unterschätzte Speisekarte
Der größte Fehler vieler Gastronomen ist, dass sie die Speisekarte als Liste behandeln und nicht als Verkaufsinstrument. Strategisch und für den Umsatz wird sie bis heute maßlos unterschätzt. Dabei kann eine gute Speisekarte den Umsatz deutlich steigern: Die Gastronomie-Beratung Aaron Allen & Associates spricht von bis zu 35 Prozent mehr Bestellungen für Gerichte, die an der richtigen Stelle der Karte stehen – und jede zusätzliche Bestellung eines gut kalkulierten Gerichts ist Umsatz.
Was eine Karte verkaufen lässt, ist Handwerk: die grafische Führung des Blicks, die Kastensetzung, die Hervorhebung einzelner Gerichte als Special oder Highlight, die Reihenfolge innerhalb jeder Rubrik. Das gehört in die Hände eines Profis mit jahrelanger Erfahrung. Eine Speisekarte einfach abzuheften, kostet Gastronomen jeden Tag Geld – leise, ohne dass es in einer Abrechnung auftaucht.
Wir sind spezialisiert auf die psychologische Speisekarte©, wie wir sie nennen: eine Karte, die nach Deckungsbeitrag aufgebaut ist, den Blick des Gastes führt und die Gerichte verkauft, an denen Ihr Haus verdient.
Eine Speisekarte, die nur abgeheftet wird, kostet Sie jeden Abend Geld.
Selbst gestalten, Druckerei, Designer oder Agentur – welcher Weg passt?
Welcher Weg zur Speisekarte passt, hängt davon ab, was die Karte leisten soll: nur gut aussehen oder auch verkaufen, richtig ausgezeichnet sein und an allen Stellen stimmen, an denen Gäste nachsehen. Für eine kleine Karte, die sich selten ändert, genügt ein Gestaltungsprogramm. Für ein Haus mit Wochenkarte, Getränkekarte, Saisonkarte und mehreren Kanälen ist die Gestaltung der kleinere Teil der Arbeit.
Wir arbeiten auf dem vierten Weg. Deshalb beginnt eine Karte bei uns nicht mit der Schrift, sondern mit der Frage, welche Gerichte das Haus tragen.
Speisekarten aus unserer Arbeit
Diese Speisekarten hat TasteWorks, die Gastro-Agentur aus Langquaid in Niederbayern, für Restaurants in Bad Säckingen, Regensburg und Stuttgart gestaltet – von der sechzehnseitigen Druckkarte mit eigenen Foodfotos bis zur Wochenkarte, die jede Woche neu entsteht. Jede trägt den Auftritt ihres Hauses, keine stammt aus einer Vorlage.

Orient trifft Mittelmeer – auf sechzehn Seiten.

Für das Sirins Restaurant in Bad Säckingen ist die Speisekarte ein Heft: Bordeaux und Creme im Wechsel, jede Rubrik mit einem Foodfoto des Hauses, vom Flammkuchen bis zum Dessert, dazu eine eigene Seite für Zusatzstoffe und Allergene und eine Karte auf Englisch für internationale Gäste.
Schon die Titelseite verkauft: fünf Gerichte des Hauses in einer Reihe, darunter der Leitsatz „Orient trifft Mittelmeer“ und ein QR-Code für die englische Karte.

Jede Rubrik mit ihrem eigenen Bild – bis zum Dessert.


bavaria meets the world.
Für das Restaurant St. Erhard in Regensburg haben wir die Marke entwickelt – Rot und Creme, eine klassische Antiqua für die Überschriften – und die Speisekarte im selben Auftritt entworfen: wenige Rubriken, ein hervorgehobenes Gericht pro Seite, Beschreibungen in einer Zeile. Im Haus hängt die Karte im beleuchteten Schaukasten, am Tisch liegt sie in der Mappe mit dem geprägten Schriftzug.

Von der Suppe bis zum Tandoori auf vier Seiten.
Für CulinAsia in Bad Säckingen entstand mit der Umstellung auf indische Küche eine neue Karte: vier Seiten auf hellem Papier, vegetarische Gerichte und Empfehlungen markiert, die Karte zugleich als PDF auf der Website.
Was eine gestaltete Speisekarte bei uns enthält
Eine Speisekarte, die wir erstellen, enthält den Aufbau nach Deckungsbeitrag, die Texte der Gerichte, die Gestaltung im Auftritt Ihres Hauses, die gesetzten Allergen- und Preisangaben, zwei Korrekturrunden sowie den Druck bis zur Lieferung in Ihren Betrieb und eine Fassung für die Website – wer lieber selbst druckt, bekommt die druckfertige Datei. Was wir dafür von Ihnen brauchen, ist Ihre jetzige Karte – als PDF, als Word-Datei oder als Foto vom Handy – und, wenn vorhanden, die Verkaufszahlen Ihrer Kasse.
- Aufbau nach Deckungsbeitrag: Wir ordnen die Gerichte danach, was sie verdienen und wie oft sie bestellt werden, und setzen die starken dorthin, wo Gäste zuerst hinsehen.
- Texte: kurze Beschreibungen, die sagen, was auf dem Teller liegt und woher es kommt – ohne Füllwörter.
- Gestaltung im Auftritt des Hauses: Schriften, Farben und Zeichen Ihres Betriebs, nicht eine Vorlage, die auch der Nachbar hat.
- Allergen- und Preisangaben: nach den 14 Hauptallergenen mit Legende, Endpreise einschließlich Umsatzsteuer.
- Druck und Lieferung: die fertig gedruckte Karte bis in Ihren Betrieb, dazu die Druckdatei (PDF/X mit Anschnitt, 300 dpi) und die Karte als lesbarer Text für Ihre Website.

Sieben Burger, und jeder ist fertig gedacht.

Zu jedem Wein das passende Gericht.
Die Getränkekarte folgt derselben Logik. Bei Bavarian Burgers, einer Gründung aus unserem eigenen Haus, tragen die meisten Weine einen kurzen Hinweis, wozu sie passen – zum Kalbsschnitzel, zum Gradaus, zum Kren. So verkauft die Getränkekarte die Speisekarte mit.
Die Karte ist als Konzeptkarte entstanden – ein Betrieb mit Adresse steht dahinter noch nicht. Sie zeigt, wie wir Speise- und Getränkekarte als ein Stück bauen: vier Seiten Speisen, zwei Seiten Getränke, A4, druckfertig mit Anschnitt. Allergen- und Zusatzstoffangaben setzen wir, sobald ein Betrieb seine Rezepturen liefert.
Was kostet es, eine Speisekarte erstellen zu lassen?
Was es kostet, eine Speisekarte bei TasteWorks erstellen zu lassen, hängt von vier Dingen ab: der Zahl der Gerichte und Seiten, ob Getränke- und Wochenkarte dazugehören, von Auflage, Papier und Veredelung im Druck und davon, ob die Karte danach laufend gepflegt werden soll. Wir rechnen es Ihnen persönlich vor – mit einem Festpreis vor Beginn, der Druck und Lieferung bereits enthält. Wer die Karte danach nicht selbst pflegen will, bucht eine der drei Monatsleistungen dazu. Das Angebot richtet sich an gastronomische Betriebe.
Die Monatsleistungen laufen mindestens drei Monate und sind danach monatlich kündbar. Ist Ihr Haus bei uns in der laufenden Betreuung, ist „Karte aktuell“ dort enthalten. Der Preis steht vor Beginn fest. Wer erst wissen will, wo die eigene Karte Umsatz liegen lässt, beginnt mit dem Karten-Check: Wir prüfen Ihre jetzige Karte auf Aufbau, Lesbarkeit, Preisdarstellung und Allergenangaben und sehen nach, wo im Netz noch eine alte Fassung steht. Der Karten-Check wird 60 Tage voll auf Karte oder Monatsleistung angerechnet. Die fertigen Dateien dürfen Sie für Ihren Betrieb ohne Einschränkung nutzen.
Erst wissen, wo Ihre Karte heute Umsatz liegen lässt?
Karten-Check anfragenKarte aktuell, Wochenkarte, Karte überall: die Speisekarte als Monatsleistung
Die Speisekarte als Monatsleistung heißt: Sie schicken uns die Änderung, wir setzen sie im Auftritt Ihres Hauses und bringen sie an alle Stellen, an denen Gäste Ihre Karte sehen. Eine neue Karte zu gestalten ist eine Arbeit von Tagen. Sie aktuell zu halten ist eine Arbeit jeder Woche – und genau die bleibt in den meisten Betrieben liegen, weil sie zwischen Küche, Service und Büro niemandem gehört.
Karte aktuell
Ändert sich ein Preis, fällt ein Gericht weg oder kommt eines dazu, schicken Sie uns die Änderung. Wir setzen sie, prüfen die Allergen-Legende, liefern die neue Druckdatei und tauschen die Karte auf Ihrer Website und im Google-Unternehmensprofil aus. Bis zu zwei Änderungsrunden im Monat sind enthalten.
Wochenkarte
Sie schicken die Wochen- oder Mittagskarte per Mail, so wie sie in der Küche entsteht. Daraus entstehen die Bilder für Instagram und Facebook im Auftritt Ihres Hauses, als Story und als Beitrag. Nach einem Klick zur Freigabe gehen sie hinaus; die Story bleibt jeden Tag sichtbar, bis die nächste Karte kommt. Dazu gestalten wir einmal im Quartal eine Saisonkarte.
Karte überall
Zusätzlich richten wir alle Wege ein, über die Gäste und KI-Systeme Ihre Karte finden: die Speisekarte im Google-Unternehmensprofil, den Kartenlink auf TripAdvisor, die Einträge bei Yelp, Bing und Apple Karten und die Stammdaten in den Verzeichnissen – Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten, überall gleich. Danach gleichen wir sie jedes Quartal ab. Alles aus „Wochenkarte“ ist enthalten.
Sie schicken die Änderung – wir bringen sie überall hin. Auf Papier, auf Google, auf Instagram.
Beispiel: die Wochenkarte des Stuttgarter Schlachthofs
Der Stuttgarter Schlachthof, ein Restaurant der Wilhelmer Gastronomie im Jugendstilbau des alten Schlachthofs, wechselt jede Woche vier Mittagsgerichte – von „Typisch Schlachthof“ bis „Fit Vital“. Die Gestaltung der Wochenkarte im Auftritt des Hauses entstand im September 2026; seit Oktober 2026 läuft dafür eine Strecke von TasteWorks: Die Wochenkarte für Instagram und Facebook entsteht aus einer einzigen Mail. Die Karte kommt herein, wird im Auftritt des Hauses gesetzt, nach einem Klick freigegeben und als Story und Beitrag veröffentlicht.

Ein Klick zur Freigabe pro Woche.
Die Karte, die aus der Küche kommt, ist nicht einheitlich gesetzt: Gerichtsnamen stehen mal in Großbuchstaben, mal nicht, Kürzel kleben zusammen. Auf dem Bild steht davon nichts mehr – Schrift, Farben, Abstände und Länge passen sich jede Woche selbst an. Die Allergene stehen auf der Wochenkarte, die aus der Küche kommt, und bewusst nicht im Bild für soziale Medien.
Ihre Wochenkarte entsteht noch per Mail und Word-Datei?
Wochenkarte anfragenWie eine Speisekarte verkauft: Aufbau nach Deckungsbeitrag
Eine Speisekarte verkauft, wenn die Gerichte mit hohem Deckungsbeitrag dort stehen, wo der Gast zuerst hinsieht, und wenn er schnell entscheiden kann. Die Methode dafür heißt Menu Engineering: Jedes Gericht wird nach zwei Zahlen eingeordnet – wie viel es nach Wareneinsatz übrig lässt und wie oft es bestellt wird. Daraus ergeben sich vier Gruppen, und jede bekommt einen anderen Platz auf der Karte.
- Verdient viel, wird oft bestellt: bleibt, steht vorn in der Rubrik, bekommt eine gute Beschreibung.
- Verdient viel, wird selten bestellt: rückt an einen besseren Platz, bekommt einen besseren Namen oder eine Empfehlung.
- Verdient wenig, wird oft bestellt: wird neu kalkuliert oder günstiger hergestellt, nicht versteckt.
- Verdient wenig, wird selten bestellt: fliegt von der Karte oder wird ersetzt.
Dazu kommen Regeln der Gestaltung: Preise ohne gepunktete Linien zum Gerichtsnamen, damit der Blick nicht von Preis zu Preis springt. Wenige Gerichte je Rubrik statt langer Listen. Eine Empfehlung des Hauses, die auffällt, ohne zu schreien. Rechenbeispiel: Ein Haus mit 60 Hauptgerichten am Tag und 300 Öffnungstagen, das je Hauptgericht im Schnitt 0,50 € mehr Deckungsbeitrag erzielt, weil die richtigen Gerichte vorn stehen, hat am Jahresende 9.000 € mehr – bei gleicher Zahl an Gästen.
Das richtige Gericht an der richtigen Stelle: mehr Umsatz, ohne einen Gast mehr.
Allergene und Preisangaben: was auf die Speisekarte gehört
Auf die Speisekarte gehören die Preise als Endpreise einschließlich Umsatzsteuer und – wenn der Betrieb die Allergene schriftlich angibt – die Angaben zu den 14 Hauptallergenen mit einer Legende, die die Kennzeichnung erklärt. Seit Dezember 2014 gilt die Pflicht zur Allergenangabe nach der europäischen Lebensmittelinformationsverordnung auch für lose Ware im Restaurant. Die Angabe kann schriftlich auf der Karte stehen. Sie kann auch mündlich erfolgen, wenn im Betrieb eine schriftliche Dokumentation vorliegt, gut sichtbar darauf hingewiesen wird und der Gast sie auf Nachfrage einsehen kann. Außerdem verlangt die Preisangabenverordnung ein Preisverzeichnis der wesentlichen Speisen und Getränke neben dem Eingang. Wo das Gaststättengesetz des Bundes gilt, muss zudem mindestens ein alkoholfreies Getränk nicht teurer sein als das billigste alkoholische (§ 6 GastG); einige Länder haben eigene Gaststättengesetze.
Die 14 Hauptallergene sind: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch einschließlich Laktose, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid und Sulfite, Lupinen und Weichtiere. Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Konservierungsstoffe werden zusätzlich gekennzeichnet.
Was wir dabei übernehmen und was nicht: Wir setzen die Allergen- und Preisangaben, die Sie uns liefern, vollständig und lesbar nach den 14 Hauptallergenen. Jede Änderung geht erst nach Ihrer Freigabe hinaus. Für die Richtigkeit der Angaben bleibt Ihr Betrieb verantwortlich – nur Ihre Küche weiß, was im Gericht ist.
Allergene sauber gesetzt – und keine Änderung geht ohne Ihre Freigabe hinaus.
Warum die Speisekarte in Google, Yelp und TripAdvisor stimmen muss
Die Speisekarte muss in Google, Yelp und TripAdvisor stimmen, weil Gäste dort entscheiden, bevor sie Ihre Website öffnen – und weil KI-Systeme ihre Antworten aus diesen Quellen bauen. ChatGPT nutzt seit Juli 2026 auch Daten von Yelp. Ein Gericht, das in keiner dieser Quellen steht, kann eine KI-Antwort keinem Haus zuordnen.
Deshalb gehört die Karte auf der Website als Text auf eine feste Adresse, nicht nur als PDF mit wechselndem Dateinamen. Dann zeigen alle Links auf dieselbe, aktuelle Karte – und Suchmaschinen und KI-Systeme können sie lesen.
Speisekarte erstellen und drucken lassen: Dateien, Formate, Papier
Eine Speisekarte erstellen und drucken lassen können Sie bei einer Druckerei, bei einem Designer oder bei einer Gastro-Agentur. Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand – vom Konzept über das Design bis zum Druck. Die Karte kommt fertig gedruckt direkt vor Ihre Haustür, inklusive kostenlosem Versand, inklusive Fehlerversicherung und mit Tiefpreisgarantie: günstiger als Ihre Druckerei. Die Tiefpreisgarantie gilt bei gleichem Format, Papier, gleicher Auflage und Veredelung gegen das schriftliche Angebot einer Druckerei – wir unterbieten es oder erstatten Ihnen die Differenz. Vom Konzept bis zu Ihnen in den Betrieb in sieben Tagen – Ihr Aufwand: ein Foto, ein Gespräch, eine Freigabe.
Was kostet es, eine Speisekarte drucken zu lassen?
Was der Druck einer Speisekarte kostet, hängt von Auflage, Format, Seitenzahl, Papier und Veredelung ab – eine laminierte Mittagskarte kostet anderes als ein gebundenes Heft mit sechzehn Seiten. Bei TasteWorks ist der Druck im Festpreis enthalten, mit Versand und Tiefpreisgarantie; Sie bekommen vorher einen Preis für genau Ihre Karte.
Wo kann ich eine Speisekarte erstellen und drucken lassen?
Eine Speisekarte erstellen und drucken lassen können Sie an drei Stellen: bei einer Online-Druckerei, die eine fertige Datei druckt, bei einem Designer, der gestaltet und den Druck Ihnen überlässt, oder bei einer Gastro-Agentur wie TasteWorks, die Aufbau nach Deckungsbeitrag, Gestaltung und Druck aus einer Hand liefert – fertig gedruckt in sieben Tagen.
Wie lange dauert es, eine Speisekarte erstellen zu lassen?
Vom Konzept bis zur gedruckten Karte in Ihrem Betrieb dauert es bei TasteWorks sieben Tage – vorausgesetzt, Ihre Gerichte, Preise und Allergenangaben liegen vor und die Korrekturen kommen zügig zurück.
Die Druckdatei ist ein PDF/X mit Anschnitt bei 300 dpi, so wie es Online-Druckereien und Druckereien vor Ort verlangen. Dazu kommt eine Bildschirmfassung für Website und Mail.
Ob die Karte laminiert, in eine Mappe gelegt oder auf festes Papier gedruckt wird, entscheidet die Nutzung: Eine Mittagskarte, die jede Woche neu kommt, gehört auf einfaches Papier oder in eine Klemmmappe; eine Abendkarte, die ein Jahr hält, verträgt Veredelung. Auf Wunsch legen wir die Karte so an, dass einzelne Seiten getauscht werden können.
Vom Konzept bis zu Ihnen in den Betrieb in sieben Tagen – Ihr Aufwand: ein Foto, ein Gespräch, eine Freigabe.
So läuft es ab
Vom Konzept bis zu Ihnen in den Betrieb in sieben Tagen – Ihr Aufwand: ein Foto, ein Gespräch, eine Freigabe.
Schritt eins dauert zwei Minuten: Schreiben Sie uns, welche Karte Sie brauchen.
Karte anfragenHäufige Fragen und unsere persönlichen Erfahrungen zu Speisekarte gestalten lassen
Kann ich meine Karte einfach als Foto schicken?
Ja. Eine Karte als PDF, Word-Datei oder Foto vom Handy genügt als Grundlage. Wichtig ist, dass alle Gerichte, Preise und Allergenangaben darauf lesbar sind; was fehlt, klären wir im Gespräch.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Die Wochenkarte des Stuttgarter Schlachthofs kommt jede Woche per Mail, so wie sie in der Küche geschrieben wird – mal mit Gerichtsnamen in Großbuchstaben, mal ohne. Unser System liest sie aus und setzt sie einheitlich. Auch eine Karte, die als Foto statt als PDF ankommt, läuft durch.
Gehören die Allergene auch auf die Instagram-Bilder der Wochenkarte?
Pflicht ist die Angabe dort, wo der Gast bestellt: auf der Karte im Haus oder mündlich mit schriftlicher Dokumentation. Auf einem Bild für soziale Medien sind lange Kürzelreihen schwer lesbar; ein Hinweis, wo die Allergenangaben zu finden sind, ist dort oft die bessere Lösung.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Beim Stuttgarter Schlachthof stehen die Allergene auf der Wochenkarte, die aus der Küche kommt, und bewusst nicht im Bild für Instagram und Facebook. Unser System erkennt die Kürzel auch dann, wenn sie klein oder ohne Komma zusammengeschrieben sind, und lässt sie im Bild weg.
Wer gibt die Wochenkarte frei, bevor sie veröffentlicht wird?
Eine Person, die Sie bestimmen. Sie bekommt die fertigen Bilder und den Beitragstext per Mail und gibt sie mit einem Klick frei. Ohne Freigabe geht nichts hinaus.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Die Freigabe gilt bei uns für die Karte, nicht für jeden einzelnen Beitrag. Beim Schlachthof wären es sonst vier Freigaben am ersten Tag und zwei in jeder Nacht – mit einem Knopf pro Woche bleibt es bei einer.
Reicht es, die Speisekarte als PDF auf die Website zu stellen?
Für Gäste, die die Karte herunterladen wollen, ja. Für Suchmaschinen und KI-Systeme ist eine Karte als Text auf einer festen Adresse besser lesbar. Am besten ist beides: die Karte als Text auf der Seite und das PDF zum Download.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Für ein Gans-Angebot eines Hamburger Restaurants haben wir die Gerichte mit Produkt-Auszeichnung für Google versehen. Die Search Console meldete daraufhin Fehler wie bei einem Onlineshop – fehlende Versand- und Rückgabeangaben. Für Speisekarten setzen wir deshalb keine Produkt-Auszeichnung ein.
Welche Dateien bekomme ich für den Druck?
In der Regel drucken wir die Karte für Sie und liefern sie fertig aus; die Dateien bekommen Sie trotzdem: eine druckfertige PDF-Datei mit Anschnitt in 300 dpi, die jede Druckerei verarbeiten kann, dazu eine Fassung für Bildschirm und Website. Auf Wunsch zusätzlich eine zweite Farbfassung, etwa für Abend- und Mittagskarte.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Für Bavarian Burgers haben wir Speise- und Getränkekarte in A4 bei 300 dpi mit eigener Anschnittfassung gesetzt und daneben eine dunkle Fassung als Alternative angelegt. Die Druckdaten haben wir ohne die Subpixel-Schriftglättung des Bildschirms erzeugt, damit an den Buchstaben keine Farbsäume entstehen.
Wie oft sollte eine Speisekarte geändert werden?
Die Hauptkarte meist ein- bis zweimal im Jahr, Saisonkarten mit der Saison, Wochen- und Mittagskarten jede Woche. Preise ändern sich oft zwischendurch. Wichtig ist, dass jede Änderung an allen Stellen gleichzeitig ankommt – auf Papier, auf der Website, in Google und auf den Portalen.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Beim Stuttgarter Schlachthof wechselt die Wochenkarte jede Woche, und die Story dazu erscheint jede Nacht neu, bis die nächste Karte kommt. So sieht, wer am Donnerstag auf Instagram nachschaut, nicht die Gerichte der Vorwoche.
Speisekarten-Designer oder Gastro-Agentur – was ist der Unterschied?
Ein Speisekarten-Designer gestaltet die Karte, die Sie ihm liefern. Eine Gastro-Agentur fragt zuerst, welche Gerichte Ihr Haus tragen, baut die Karte danach auf, sorgt für die Pflichtangaben und hält die Karte auf Wunsch überall aktuell. Wer seine Speisekarte designen lassen will, sollte deshalb fragen, ob der Anbieter auch Kalkulation und Pflege übernimmt.
Unsere Erfahrung aus der Praxis: Beim Restaurant St. Erhard in Regensburg entstand die Speisekarte aus der Marke, die wir für das Haus entwickelt haben – derselbe Schriftzug und derselbe Leitsatz „bavaria meets the world“ stehen auf der geprägten Mappe am Tisch und auf der Karte im Schaukasten.

Wir lassen unsere Kunden sprechen!
National und international mehrfach ausgezeichnet — für Umsatzsteigerung, Gästeakquise und Gastro-Performance-Brands©. Das deutsche Gastgewerbe vertraut uns; hier sprechen die Häuser selbst.

Berlin The Dry Gin & Beef Club
“Wirklich TOP und sehr Gastro orientiert … Kennen die speziellen Anforderungen aus der Gastronomie und setzen diese schnell und proffessionell um. Zu erwähnen sind auch die schnellen Reaktionszeiten für Anfragen und Änderungen… sehr wichtig bei kurzfristigen Preisänderungen in z.B. Speisekarten… Tolles Team … weiter so”
Mario van K. – Geschäftsführer The Dry Gin & Beef Club Berlin
Heining Gastronomie Gruppe
„Unser Hauptziel war es endlich mehr Veranstaltungen ins Haus zu bekommen und endlich wieder mehr Gäste für unser gehobenes Alacarte Restaurant zu gewinnen. Durch die TasteWorks konnten wir fast 3 x mehr Events in unser Haus holen als vorher. Auch der Alacarte Betrieb ist jetzt deutlich besser ausgelastet, die Umsätze gestiegen. WIR SAGEN VIELEN DANK ANS GANZE TEAM!“
Josef H. – Inhaber Hotel zur Heimat
Das Baumhaushotel Bayern
“Wir haben kürzlich einen kompletten Relaunch unserer Website vornehmen lassen. Wir haben uns für “TasteWorks” entschieden und dies keine Sekunde bereut. Die Zusammenarbeit mit Elisa, der Chefin der Agentur, ist äußerst angenehm, unkompliziert, kreativ, individuell und sympathisch. Sehr gute Erreichbarkeit und schnelle Umsetzung der Ideen und Änderungen. Wir fühlen uns sehr gut betreut und können die Agentur mit besten Gewissen weiterempfehlen!”
Jürgen E. – Geschäftsführer & Inhaber Das Baumhaushotel
Tillmann Gscheidle Events
“Das Preis-Leistungs-Verhältnis von TasteWorks ist in dieser Branche ungeschlagen. Von Anfang an wurden wir von einem persönlichen Ansprechpartner betreut, der sogar samstags für uns erreichbar war – ein Kundenservice, der in der heutigen Servicewüste Deutschland wirklich heraussticht.”
Tillmann G. – Geschäftsführer & Inhaber Gscheidle Events
Piatto Doro München
“Die Entscheidung für einen Markenwechsel unter der Leitung der TasteWorks war ein entscheidender Moment für unser Unternehmen, vor dem wir ehrlich gesagt auch ein bisschen Angst hatten. Die daraus resultierende Umsatzsteigerung hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind fest entschlossen, auch in Zukunft auf die Dienstleistungen von TasteWorks zu setzen. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für dies Unterstützung!”
Gino E. – Inhaber Piatto Doro und Bella Vita München
PUR Haute Cuisine
Wir standen wirklich mit dem Rücken zur Wand, aber euer Team hat unser Restaurant nicht nur gut betreut, sondern auch unseren Umsatz und Gewinn gesteigert – genau wie versprochen! 🎯 Was ihr in so kurzer Zeit erreicht habt, hätten wir niemals für möglich gehalten. Tausend Dank für eure großartige Arbeit! 🙌
Levent Ö. – Gesellschafter & Geschäftsführer Restaurant PUR GmbH
Ihre Speisekarte
Eine Karte, die verkauft – und überall gleich aussieht.
Schreiben Sie uns, welche Karte Sie brauchen – Speisekarte, Getränkekarte, Wochenkarte – und ob sie danach gepflegt werden soll. Ihre jetzige Karte können Sie nach unserer Antwort per Mail schicken.
- Ihre jetzige Karte als PDF oder Foto genügt
- Sie bekommen eine Einschätzung mit Preis
- Sie schreiben der Inhaberin, nicht einem Postfach
- Auf Wunsch zuerst ein Karten-Check Ihrer jetzigen Karte
Auf den Top 3 Bewertungsplattformen
Tolle Zusammenarbeit
Wir haben kürzlich einen kompletten Relaunch unserer Website vornehmen lassen. Wir haben uns für „TasteWorks" entschieden und dies keine Sekunde bereut. Die Zusammenarbeit mit Elisa, der Chefin der Agentur, ist äußerst angenehm, unkompliziert, kreativ, individuell und sympathisch. Sehr gute Erreichbarkeit und schnelle Umsetzung der Ideen und Änderungen. Wir fühlen uns sehr gut betreut und können die Agentur mit besten Gewissen weiterempfehlen.
Wir betreiben zwei Restaurants in Baden-Württemberg und sind durch Empfehlung auf die Agentur TasteWorks gekommen. Wir waren und sind begeistert mehr muss man nicht sagen. „Alles was da versprochen wurde, wurd auch eingehalten und sogar mehr. Die Ansprechpartnerin war immer zu erreichen, und es wurde sich um alles perfekt gekümmert. Umsatz und Gewinn gestiegen wie besprochen. Wir empfehlen euch auf jeden Fall allen Gastronomen die wir kennen und sagen herzlichen Dank!
Wir sind mit zwei italienischen Restaurants seit mehreren Jahren bei dieser Agentur und mehr als zufrieden. Bei beide Restaurants haben wir alles neu machen lassen, die Marken und Webseiten + Onlineshop, wie auch die Social Media und weitere Kommunikation mit unseren Gästen. Wirklich eine große Dankschön für die tolle Service an Agentur TasteWorks. Sehr gute und schnelle Kommunikation. Wenn ich hatte eine Problem, dann das Team hat schnell und super gelöst.
auf ProvenExpert

