Zwei Köche richten am Pass einer Restaurantküche unter Wärmelampen an — Arbeitsalltag in einem Haus, das die Werbeagentur für Gastronomie betreut

Werbeagentur · Gastronomie und Gastgewerbe

Werbeagentur
für Gastronomie.
Systeme statt Maßnahmen.

TasteWorks ist eine Werbeagentur für Gastronomie und übernimmt bundesweit das gesamte Marketing eines Hauses — von der Wochenkarte bis zur Kampagne, aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner.

Wochenkarte und Öffnungszeiten, der Beitrag zum Feiertag, die Story vom Abend, das Shooting im nächsten Monat, die Website, die Google-Bewertungen, neues Geschäft für Bankett, Firmenevents und Gruppen. Das hängt alles zusammen — sonst zahlt der Betrieb dreimal für dieselbe Wirkung. Und es bleibt liegen, solange der Betrieb läuft. Der läuft immer. Wir sind die Abteilung dafür, ohne dass Sie eine aufbauen müssen.

Wir kommen nicht aus der Werbung, sondern aus dem Betrieb: drei eigene Familienbetriebe mit aufgebaut, mehrere hundert Häuser begleitet.

+31,8 %Gesamtumsatz Restaurant Erhard, Regensburg — im ersten Jahr nach Betreuungsbeginn
6 → 43Reservierungen an zuvor stillen Wochentagen (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag)
+52Anfragen auf Spezialevents, beispielsweise das Ostermenü — Dechbettener Hof, in 30 Tagen über das PPC-Framework©, gegenüber dem Vorjahr
Platz 1KI-Suche in ChatGPT für die Region — Restaurant Brodersen, gegen deutlich größere Wettbewerber

Die Mechanik

Ihr Haus läuft.
Über die Auslastung entscheiden andere.

Hände servieren am Gasttisch einen Dessertteller mit Minze und Erdbeere, daneben ein Glas Roséwein

Google entscheidet, wer Sie überhaupt findet. Die Reservierungsplattform entscheidet, wie ein Tisch gebucht wird. Das Bestellsystem entscheidet, was von einer Bestellung bei Ihnen bleibt. Jede dieser Stellen nimmt eine Gebühr — sichtbar. Die teurere Rechnung ist unsichtbar: Wer die Nachfrage nicht selbst führt, verhandelt seinen Preis nicht mehr.

Ein externes Bestellsystem macht Sie abhängig, und diese Abhängigkeit hat einen Preis, den Sie nicht festlegen. Dasselbe gilt für Sichtbarkeit, die nur gemietet ist. Gute Auslastung schützt nicht vor Marktverlust — sie verdeckt ihn nur länger. Deshalb beginnt unsere Arbeit nicht bei Kanälen, sondern bei der Frage, welcher Teil Ihrer Nachfrage Ihnen tatsächlich gehört.

Eingedeckter Tisch im laufenden Betrieb: Weingläser, rote Servietten und ein angerichteter Teller auf dem Leinenläufer

Was wir übernehmen

Drei Bereiche. Ein System.

01

Nachfrage

Wer Sie sucht, findet Sie. Wer Sie nicht sucht, begegnet Ihnen. Suche, bezahlte Anzeigen, soziale Kanäle und E-Mail arbeiten dabei auf dasselbe Ziel — den belegten Tisch am schwachen Wochentag, nicht die Reichweite.

02

Marke und Auftritt

Website, Speisekarte, Visitenkarte, Fotos, Sprache und Reservierungsstrecke sind ein Auftritt, nicht sechs Baustellen. Sie entscheiden, ob ein Gast Sie mit dem Haus zwei Straßen weiter vergleicht — oder nicht mehr vergleicht.

03

Steuerung

Vor dem ersten Eingriff werden Reservierungen, Umsatz und Durchschnittsbon festgehalten. Ohne diese Ausgangswerte lässt sich später nicht zwischen Wirkung, Wetter und Saison unterscheiden.

Aus einer Hand

Von der Speisekarte bis zur Suchanzeige.

Nachfrage und Sichtbarkeit

Damit gefunden wird, wer suchen könnte

  • Google Ads, ausgesteuert statt geschaltet
  • Suchmaschinenoptimierung und Karteneintrag
  • Bezahlte Werbung in sozialen Netzwerken
  • Organische Kanäle mit Redaktionsplan
  • E-Mail und Aufbau des Verteilers
  • Bildproduktion mit dem Foodfotografen

Website und Reservierung

Die Strecke vom Suchergebnis bis zum Tisch

  • Website, gepflegt statt einmal gebaut
  • Reservierungs- und Buchungsstrecke
  • Karte, Öffnungszeiten und Preise im Alltag pflegbar
  • Technische Suchmaschinenoptimierung
  • Anbindung Ihrer bestehenden Systeme
  • Messpunkte für Reservierungen und Umsatz

Grafik und Print

Vom Entwurf bis zur druckfertigen Datei

  • Speise- und Getränkekarten
  • Saison- und Aktionskarten
  • Bankett- und Tagungsmappen
  • Geschäftspapiere und Visitenkarten
  • Aushänge, Plakate, Anzeigen
  • Gäste- und Zimmerkarten
Website des Restaurant PUR in Regensburg auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone

Regensburg PUR Haute Cuisine

„Was Ihr in der kurzen Zeit erreicht habt, haben wir für fast unmöglich gehalten."

Levent Ö. — Gesellschafter und Geschäftsführer, Restaurant PUR GmbH

Das Verfahren

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge.

01

Standortanalyse

Rund zwanzig Minuten am Telefon vorab; dieses Gespräch wird nicht berechnet. Entscheiden wir uns danach für die Analyse, liegt sie — je nach Umfang — im hohen dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich. Sie ist ein abgeschlossener Auftrag: Kaufkraft, Frequenz, Wettbewerb im Umkreis, Sichtbarkeit unter Ihren eigenen Begriffen, Zustand von Website und Reservierungsstrecke. Entscheiden Sie sich danach für die Zusammenarbeit, wird der Betrag angerechnet.

02

Reihenfolge festlegen

Aus der Analyse wird eine Rangfolge: was zuerst greift, was warten kann, was gar nicht gemacht wird. Hier fällt auch die Entscheidung, welche Bausteine der laufenden Betreuung überhaupt gebraucht werden — und in welchem Gewicht.

03

Aufbau

Website und Reservierungsstrecke, Suchsichtbarkeit, Konten für Google und Meta, Bild- und Textmaterial. Alles läuft auf Ihren Namen. Wir bauen nicht neben Ihrem Betrieb, sondern in ihn hinein — Karte, Öffnungszeiten und Preise müssen im Alltag pflegbar bleiben.

04

Laufende Betreuung

Monatliche Arbeit an Nachfrage, Auftritt und Steuerung, gegen die Ausgangswerte aus Schritt 01 gemessen. Berichtet wird, was sich bewegt hat und was nicht — beides.

Was die laufende Betreuung kostet

Ein Ansprechpartner. Alles, was anfällt.

Die laufende Betreuung beginnt bei 485 Euro im Monat. Was darin enthalten ist, steht in der Liste darunter.

  • Sichtbar, sobald jemand suchtGoogle Ads — Aussteuerung, Anzeigen, Gebote, Auswertung
  • Dauerhaft gefunden werdenSuchmaschinenoptimierung — eigene Begriffe, Karten­eintrag, Website-Struktur
  • Gäste erreichen, die Sie noch nicht kennenBezahlte Werbung in sozialen Netzwerken — Zielgruppen, Anzeigen, Auswertung
  • Präsent bleiben, ohne selbst zu postenOrganische soziale Kanäle — Redaktionsplan, Beiträge, Veröffentlichung
  • Gäste, die schon da waren, kommen wiederE-Mail und Newsletter — Aufbau des Verteilers, Aussendungen
  • Aus Besuchern werden ReservierungenWebsite und Reservierungen — Pflege, Karte, Öffnungszeiten, Strecke bis zur Buchung
  • Nie wieder schlechte FotosBildproduktion — regelmäßige Shootings mit dem Foodfotografen, Motive für Website, soziale Kanäle und Bewertungsportale
  • Karte und Drucksachen immer aktuellPrintmedien — Speisekarte, Visitenkarten, Aushänge, Anzeigen: Gestaltung bis zur druckfertigen Vorlage
  • Sie sehen, was es gebracht hatAnalyse und Bericht — Reservierungen, Umsatz, Durchschnittsbon gegen den Ausgangswert

Wochenkarte, Öffnungszeiten, der Beitrag zum Feiertag, die Story vom Abend, das Shooting im nächsten Monat: Wir wissen, was wann ansteht, und übernehmen es — Sie müssen es weder im Blick behalten noch anstoßen. Keine Agentur für Social, eine zweite für die Website und eine Druckerei daneben: ein Haus, ein Ansprechpartner. Und alles arbeitet auf dasselbe Ziel — mehr Gäste und mehr Umsatz, nicht mehr Beiträge.

Weinglas, Wasserglas und brennende Tischleuchte auf einem Holztisch im Gastraum am Abend

Nachfragekontrolle

Das alte Gastgewerbe stirbt nicht an schlechtem Essen.
Es stirbt daran, dass niemand mehr davon erfährt.

Der Satz, der Häuser kostet: „Marketing? Darum kümmere ich mich später."

Die Verschiebung

Gäste suchen nicht mehr.
Sie fragen — und bekommen eine Antwort.

Wer heute essen gehen will, tippt seltener eine Suche und öfter eine Frage. Was zurückkommt, ist keine Liste mehr, aus der man wählt, sondern eine fertige Empfehlung. Wer darin vorkommt, entscheiden Systeme, die Texte lesen, Bewertungen zählen und Daten abgleichen. Ein Teller kommt darin nicht vor.

Und niemand kennt die Regeln dieser Systeme dauerhaft. Sie ändern sich schneller, als ein Betrieb im Tagesgeschäft darauf reagieren kann. Wer erst anfängt, wenn er merkt, dass etwas fehlt, holt den Abstand nicht in einer Saison auf.

Wer in diesen Empfehlungen vorkommt, bekommt Nachfrage, die früher an der eigenen Tür entschieden wurde. Wer nicht vorkommt, ist nicht schlechter. Er ist unsichtbar. Das ist kein Qualitätsurteil, sondern eine Rechenregel.

Und das ist der Teil, den man als Agentur ungern ausspricht: In der neuen Gastronomie entscheidet die Sichtbarkeit oft früher als der Teller. Nicht, weil das richtig wäre — sondern weil niemand ein Haus beurteilen kann, das er nie gefunden hat.

Wer heute eröffnet, weiß das. Er plant Marketing nicht nach der Küche, sondern mit ihr: als festen Kostenblock, nicht als Rest. Das ist der Unterschied zwischen den Häusern, die wachsen, und denen, die gleich gut kochen und immer leerer werden.

JE EIN FELD = EIN BETRIEB

70,4 % der Restaurants mit eigener Website messen gar nicht, was dort passiert. Sie können also nicht sehen, ob diese Verschiebung sie bereits Gäste kostet. Eigene Erhebung, 300 gezogene Betriebe, 260 auswertbar, 08/2026.

Website des Teatro Solln in München auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone

München Teatro Solln im Iberl

Gefunden werden, bevor der Name fällt. Italienische Küche im Münchner Süden. Karte, Öffnungszeiten und Reservierung stehen auf jedem Gerät sofort da – auf dem Handy genauso wie am Rechner. Genau die Angaben, nach denen ein Gast sucht, bevor er sich entscheidet.

„Vielen Dank für die super Zusammenarbeit. Noch wichtiger: Unsere Gäste sind von unserer neuen Marke durchweg begeistert."

Pasquale R. — Inhaber, Teatro Solln im Iberl

Auswahl

Für wen wir arbeiten — und für wen nicht.

Marmortisch mit gefalteten Servietten, Weingläsern und grünen Polsterstühlen kurz vor dem Abendservice

Passt

  • Inhabergeführte Restaurants, die ihren Preis halten wollen, statt ihn zu verteidigen.
  • Häuser mit einer Küche, die ernst gemeint ist — vom 24-Sitzer bis zum Haus mit Veranstaltungsgeschäft.
  • Gruppen und Mehrbetriebe, die eine Ordnung über mehrere Standorte brauchen.
  • Betriebe, die Zahlen offenlegen: Reservierungen, Umsatz, Durchschnittsbon. Ohne sie arbeiten wir nicht.

Passt nicht

  • Wer in vier Wochen gerettet werden muss. Dafür ist die Reihenfolge die falsche.
  • Wer den günstigsten Anbieter sucht. Über den Preis gewinnen wir nichts und Sie auch nicht.
  • Wer „mal eben Social Media" möchte, ohne dass sich am Betrieb etwas ändert.
  • Der zweite Betrieb derselben Kategorie in derselben Mikro-Region. Zwei konkurrierende Häuser wären ein Interessenkonflikt.
Eingedeckte Tafel mit Gläsern und weißen Rosen im Restaurant Erhard in Regensburg

Der Filter ist nicht die Betriebsgröße, sondern die Ernsthaftigkeit. Er läuft automatisch über die bezahlte Analyse.

Die Fragen vor der Zusammenarbeit

Acht Fragen, die vor jedem Angebot geklärt gehören.

Was kostet eine Werbeagentur für Gastronomie?

Die laufende Betreuung durch eine Werbeagentur für Gastronomie beginnt bei TasteWorks bei 485 Euro im Monat. Davor steht die Standortanalyse — je nach Umfang im hohen dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich, bei einer Zusammenarbeit angerechnet.

Das Erstgespräch dauert rund zwanzig Minuten und wird nicht berechnet. Einen Listenpreis für „Marketing" gibt es aus einem sachlichen Grund nicht: Ein Haus mit 40 Plätzen an einem Standort braucht eine andere Steuerung als eine Gruppe mit vier Betrieben. Wer Ihnen ohne Blick auf Ihre Zahlen einen Festpreis nennt, verkauft ein Paket, kein Ergebnis.

Wie finde ich eine gute Werbeagentur für mein Restaurant?

Eine gute Werbeagentur für Gastronomie erkennen Sie daran, dass sie Zahlen mit Haus, Zeitraum und Vergleichsbasis nennt — nicht an der Länge ihrer Kundenliste. 4 Fragen sortieren die meisten Anbieter: Welche Referenz gibt es aus meiner Betriebsart? Woran messen Sie in den ersten 3 Monaten?

Wer macht die Arbeit — die Person im Termin oder ein Team, das ich nie sehe? Wem gehören Werbekonten, Website und Inhalte? Wer den ersten Messpunkt nicht nennen kann, hat keinen. Bei uns sind es Reservierungen, Umsatz und Durchschnittsbon, erhoben vor dem ersten Eingriff. Und misstrauen Sie jeder Wirkungszusage, die vor der ersten Analyse fällt: Sie kann zu diesem Zeitpunkt niemand kennen.

Was macht eine Werbeagentur für Gastronomie konkret?

Eine Werbeagentur für Gastronomie übernimmt drei Bereiche: Nachfrage, Marke und Auftritt, Steuerung. Nachfrage heißt Suche, bezahlte Anzeigen bei Google und Meta, organische Kanäle und E-Mail — mit dem belegten Tisch als Ziel, nicht der Reichweite. Marke und Auftritt heißt Website, Karte, Fotos, Sprache und die Strecke bis zur Reservierung.

Steuerung heißt: Ausgangswerte festhalten und monatlich dagegen messen. Der Unterschied zur Einzelbeauftragung liegt in der Reihenfolge — wer Anzeigen schaltet, bevor die Reservierungsstrecke trägt, kauft Klicks auf eine Sackgasse und zahlt sie mit jedem weiteren Klick erneut. Deshalb beginnt bei uns jede Zusammenarbeit mit Schritt 01, der Standortanalyse, und einem Vorgespräch von rund 20 Minuten, das nicht berechnet wird.

Wie werden Reservierungen, Umsatz und Durchschnittsbon gemessen?

Gemessen wird immer gegen einen Ausgangswert, der vor dem ersten Eingriff festgehalten wird — sonst ist jede spätere Zahl unbeweisbar. Reservierungen kommen aus Ihrem Buchungssystem, Umsatz und Durchschnittsbon aus dem Kassensystem, Sichtbarkeit aus der Google Search Console und dem Unternehmensprofil.

Verglichen wird gegen denselben Zeitraum im Vorjahr, nicht gegen den Vormonat — sonst misst man die Saison. Zwei Beispiele aus laufenden Mandaten: plus 31,8 Prozent Gesamtumsatz im Restaurant Erhard in Regensburg im ersten Jahr nach Betreuungsbeginn; 6 auf 43 Reservierungen an zuvor stillen Wochentagen.

Welche Leistungen sind monatlich enthalten, welche kosten extra?

Monatlich enthalten ist die laufende Arbeit an Nachfrage, Auftritt und Steuerung — ab 485 Euro im Monat, im Zuschnitt, den Schritt 02 festlegt. Das umfasst Google Ads, Suchmaschinenoptimierung, bezahlte und organische soziale Kanäle, E-Mail, die Pflege von Website und Reservierungsstrecke, die regelmäßigen Shootings mit dem Foodfotografen sowie Speisekarte, Visitenkarten, Aushänge und Anzeigen bis zur druckfertigen Vorlage — dazu den monatlichen Bericht.

Separat bleiben die Kosten Dritter: Mediabudget für Google und Meta, das direkt an die Plattformen geht, die Druckerei und Lizenzen. Eigene Projekte sind ein Website-Neubau und die Videoproduktion. Was im Einzelfall gilt, steht vor dem ersten Rechnungsmonat schriftlich fest.

Gehören mir Werbekonten, Website und Inhalte?

Ja. Google-Ads-Konto, Meta-Business-Konto, Google-Unternehmensprofil, Domain, Website und alle produzierten Inhalte laufen auf Ihren Namen und bleiben bei Ihnen. Wir arbeiten mit Zugriff auf Ihre Konten, nicht mit eigenen — das ist der Grund, warum ein Wechsel bei uns keinen Neuaufbau erzwingt.

Endet die Zusammenarbeit, bleiben Kampagnenhistorie, Zielgruppen, Bild- und Textmaterial dort, wo sie entstanden sind: in Ihrem Betrieb. Prüfen Sie diesen Punkt bei jedem Anbieter vor Vertragsschluss. Wer Konten auf den eigenen Namen anlegt, hält Ihre Historie als Pfand — und die ist nach 24 Monaten mehr wert als das Konto selbst.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar, und die Standortanalyse ist ohnehin ein abgeschlossener Auftrag ohne Folgeverpflichtung. Das ist bewusst so, obwohl es gegen uns arbeitet: Suchsichtbarkeit und Bewertungslage bewegen sich in Quartalen, ein Jahresvergleich braucht ein Jahr.

Wer nach 8 Wochen abbricht, hat den Aufbau bezahlt und die Wirkung nicht abgewartet — das ist der teuerste Weg. Eine Laufzeit würde diesen Fehler teurer machen, nicht verhindern. Deshalb hält die Zusammenarbeit über Ergebnisse statt über Vertragsdauer: Was sich in den ersten 90 Tagen bewegt hat, steht im Bericht aus Schritt 04. Werbekonten, Website und Inhalte laufen von Anfang an auf Ihren Namen.

Ab welchem Budget lohnt sich die Zusammenarbeit?

Der Maßstab ist nicht das Budget, sondern der Deckungsbeitrag zusätzlicher Gäste — rechnen Sie selbst gegen, bevor Sie anfragen. Ein Betrieb mit 60 Euro Durchschnittsbon und 30 Prozent Deckungsbeitrag verdient an 40 zusätzlichen Gästen im Monat rund 720 Euro. Das ist der Rahmen, in dem sich 485 Euro Betreuung plus Mediabudget rechnen müssen — nicht mehr und nicht weniger.

Wer die Rechnung nicht aufstellen kann, weil Umsatz und Durchschnittsbon nicht sauber vorliegen, beginnt genau dort: bei den Zahlen. Das ist der häufigste Fall und kein Ausschlussgrund. Ein Ausschlussgrund ist der Not-Modus — wer in 4 Wochen gerettet werden muss, braucht keinen Marktaufbau, sondern eine betriebliche Entscheidung. Diese Anfragen filtert die bezahlte Analyse ohnehin heraus.

Anfrage

Standortanalyse anfragen.

Vier Angaben. Danach sehen wir uns Ihren Betrieb an — Sichtbarkeit, Wettbewerbsumfeld, wo Nachfrage abfließt — und melden uns mit einem Terminvorschlag für die zwanzig Minuten. In der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Aus der Arbeit mit Häusern der deutschen Gastronomie: Wilhelmer, Haberl, Erhard.

Angekommen

Ihre Anfrage liegt bei uns.

Wir sehen uns Ihren Betrieb vorher an und melden uns mit einem Terminvorschlag. In der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Direkt info@tasteworks.de · +49 9452 7229469

Anfrage nicht gesendet.

Standortanalyse anfragenFelder mit * sind Pflicht

Damit Sie wissen, was danach passiert:Zuerst zwanzig Minuten am Telefon. Dieses Gespräch wird nicht berechnet. Entscheiden wir uns danach für die Analyse, liegt sie — je nach Umfang — im hohen dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich. Entscheiden Sie sich danach für die Zusammenarbeit, wird der Betrag angerechnet.

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