Vertriebsanalyse Hotellerie

Wo Ihre Zimmer verkauft werden — und was Sie das kostet.

Ihre Zimmer sind verkauft — die Frage ist, zu wessen Konditionen. Portale, Metasearch und Bewertungsplattformen entscheiden mit, wer bei Ihnen bucht und wie viel davon bei Ihnen bleibt.

Die Vertriebsanalyse zeigt den Kanalmix, was jeder Kanal Sie in Euro kostet und was sich in welcher Reihenfolge auf den eigenen Weg verlagern lässt.

Oft ist es auch eine zweite Meinung — von Leuten, die selbst Betriebe aufgebaut und Erfahrung in der internationalen Hotellerie haben.

Angekommen

Ihre Anfrage liegt bei uns.

Wir sehen uns Ihr Haus vorher an — Sichtbarkeit, Buchungsstrecke, wie Ihre Zimmer aktuell verkauft werden — und melden uns mit einem Terminvorschlag für die zwanzig Minuten. In der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Wenn es eilt: info@tasteworks.de

Anfrage nicht gesendet.

Vertriebsanalyse anfragenFelder mit * sind Pflicht

Vier Angaben. Alles Weitere klären wir im Gespräch.

5,0 von 5,0 Google-Bewertungen · Bester Kundenservice, wirtschaft.tv

Damit Sie wissen, was danach passiert:Zuerst zwanzig Minuten am Telefon. Dieses Gespräch wird nicht berechnet.
Entscheiden wir uns danach für die Analyse, liegt sie — je nach Umfang — im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.
Entscheiden Sie sich danach für die Zusammenarbeit, wird der Betrag komplett angerechnet.

Oder direkt info@tasteworks.de · +49 9452 7229469

  • Kanalmix
  • Vertriebskosten in Euro
  • Direktbuchungsquote im Vergleich

Aus der Arbeit mit Häusern der Hotellerie: Marriott, Premier Inn, Schlosshotel, Residenza del Sole. Und wir kommen aus der Gastronomie: Hat Ihr Haus eine ernstzunehmende Küche, ist sie ein Vertriebskanal, den bisher niemand für Sie bearbeitet.

Was am Ende auf dem Tisch liegt

Sie bekommen kein Konzept und keinen Vortrag, sondern Ihr Haus einmal komplett durchgerechnet — schwarz auf weiß, so wie die Auswertung vom Steuerberater. Nur eben für Ihre Zimmer statt fürs Finanzamt.

  • Ihr Kanalmix — welcher Anteil über welchen Weg kommt.
  • Ihr Vertriebskostenanteil als Betrag pro Jahr, nicht als Prozentzahl im Raum.
  • Ihre Direktbuchungsquote gegen Häuser Ihrer Größenordnung.
  • Ihre Website und Buchungsstrecke: Aufbau, Ladezeit, Übergabe an die Buchungsmaschine — und ob Tracking, Pixel und Messpunkte überhaupt zählen, was ankommt.
  • Die Bruchstellen der eigenen Buchungsstrecke.
  • Die Reihenfolge der Hebel — und was ein verlagerter Prozentpunkt wert ist.

Finden wir nichts, sagen wir Ihnen das. Auch das ist ein Ergebnis.

So läuft es ab

  1. Zwanzig Minuten am TelefonWir hören zu und fragen. Danach wissen beide Seiten, ob eine Analyse der richtige nächste Schritt ist. Dieses Gespräch wird nicht berechnet.
  2. Die VertriebsanalyseSie liefert Kanalmix, Vertriebskosten in Euro und die Reihenfolge der Hebel. Entscheiden wir uns danach für die Analyse, liegt sie — je nach Umfang — im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.

Direktbuchungen gehen leise verloren.

Ein Zimmer über ein Portal und dasselbe Zimmer über Ihre eigene Buchungsstrecke sind zwei verschiedene Geschäfte. Branchenüblich liegen die Vertriebskosten über OTAs bei rund 15 bis 25 Prozent, über Metasearch bei etwa 10 bis 14 — über die eigene Website bei ungefähr 3,5.

Eine Marke, die Ihnen gehört, übergibt man. Eine Portal-Abhängigkeit nicht.

Die Größenordnung können Sie vorher selbst sehen

Der Provisionsrechner nimmt Ihre Portalumsätze und rechnet aus, was davon als Provision abfließt — die Beispielrechnung dort endet bei 125.093 Euro im Jahr. Die Analyse ist die Stufe danach: Der Rechner sagt, wie groß das Leck ist, die Analyse sagt, wo es sitzt.

Provisionsrechner öffnen →

Mit wem wir das machen

Erfahrung aus der Arbeit mit international geführten Häusern — darunter Marriott, Premier Inn, Schlosshotel und Residenza del Sole in Italien.

↑ Vertriebsanalyse anfragen