Wo Ihr Betrieb steht — und was Sie von innen nicht sehen.
Vielleicht kennen Sie das: Das Haus läuft gut — nur die Direktbuchungen kommen nicht in Fahrt, während die Plattform an jeder Reservierung mitverdient. Oder Gäste, die längst bei Ihnen sein sollten, landen zwei Straßen weiter. Genau da schauen wir hin.
Sie kennen Ihren Betrieb besser als jeder Berater. Schwer zu sehen ist von innen nur das, was den Blick von außen braucht: woran Ihre Nachfrage hängt, wo Sie im Markt stehen — und wie groß der Abstand ist zwischen dem, was Ihr Betrieb kann, und dem, was davon beim Gast ankommt. Kein Pitch — eine Diagnose.

Vier Antworten. Schwarz auf weiß.
Eine Standortanalyse in der Gastronomie beantwortet, ob und woran ein Betrieb an seinem Standort Gäste, Umsatz und Marge verliert — anhand von Nachfrage-Herkunft, Marktposition im Einzugsgebiet, Wettbewerbsdichte und Sichtbarkeit. Das Ergebnis ist ein Dokument, für das wir geradestehen:
Woran Ihre Nachfrage hängt
Ihre Nachfrage hängt an einem Dutzend Stellen zugleich — Google und bezahlte Anzeigen, Social Media, Ihre Website, Bewertungs-, Booking- und Lieferplattformen. Die wenigsten Betriebe wissen, welche davon wirklich Gäste bringt, welche nur Geld frisst — und wie viel überhaupt noch ihnen selbst gehört. In Zahlen, nicht im Gefühl.
Wo Umsatz liegen bleibt
Direktbuchungen, die an die Plattform gehen. Schwache Tage, die niemand bewirbt. Marge, die die Provision frisst. Soweit von außen sichtbar — das genaue Bild liefern Ihre eigenen Zahlen im Mandat.
Wo Sie im Wettbewerb stehen
Wer in Ihrer Mikro-Region und Kategorie den Gast abfängt, bevor er bei Ihnen ankommt — und woran das liegt. Konkret an Ihrem Betrieb, nicht allgemein.
Welcher Hebel zuerst greift
Nicht zwölf Maßnahmen auf einmal, sondern die Reihenfolge, die bei Ihnen am schnellsten wirkt. Priorisiert und umsetzbar — mit oder ohne uns.
Wir arbeiten mit inhabergeführten Betrieben und Gruppen, die Wert auf Diskretion legen. Über die Zahlen unserer Kunden sprechen wir nicht öffentlich — eine Auswahl der Häuser, die wir nennen dürfen:
Die Wilhelmer Gastronomie Gruppe, Pure Wine & Food, das Stuttgarter Stäffele, der Schlachthof Stuttgart, The Dry Gin & Beef Club Berlin, Brodersen Hamburg, Canal Grande, der Dechbettener Hof, das Restaurant Erhard, Erikas am Flughafen Stuttgart — und viele weitere.
Einzelergebnisse aus konkreten Projekten. Kein garantierter oder übertragbarer Wert für andere Betriebe.
Wir überzeugen Sie nicht. Wir zeigen Ihnen, was ist.
Die Standortanalyse ist kein unverbindliches Kennenlernen, sondern eine echte Diagnose — mit einem Dokument, für das wir geradestehen. Der erste Schritt, ein kurzes Erstgespräch, kostet Sie nichts außer einer halben Stunde.
Und wenn wir nichts Wesentliches finden, sagen wir Ihnen das. Dann brauchen Sie uns nicht.
Ein Betrieb pro Kategorie und Mikro-Region.
Zwei konkurrierende Häuser wären ein Interessenkonflikt — und ein Bruch unseres Versprechens an den ersten. Deshalb ist die erste Frage im Erstgespräch immer dieselbe: Ist Ihre Kategorie in Ihrer Mikro-Region überhaupt noch frei?
Ist Ihre Kategorie in Ihrer Mikro-Region noch frei?
Ein paar Angaben genügen. Wir melden uns persönlich für ein kurzes, unverbindliches Erstgespräch — kein Newsletter, kein Automat.
Danke — Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir sehen sie uns persönlich an und melden uns innerhalb weniger Tage bei Ihnen. Kein Automat, keine Warteschleife.
Was ist eine Standortanalyse in der Gastronomie?
Was kostet die Standortanalyse?
Wie läuft die Analyse ab?
Wie viel Zeit kostet mich das — und was muss ich liefern?
Worin unterscheidet sie sich von einer normalen Marktanalyse?
Für wen ist die Analyse — und für wen nicht?
Was, wenn Sie bei mir nichts finden?
Welche Standortfaktoren sind für ein Restaurant am wichtigsten?
Standortanalyse selbst machen oder machen lassen?
Wie schnell bekomme ich eine Rückmeldung?
Standortanalyse Gastronomie: was sie beantwortet, wie sie abläuft
- Eine Standortanalyse prüft, ob und woran ein Gastronomiebetrieb an seinem Standort Gäste und Umsatz verliert — von der Lage bis zur digitalen Sichtbarkeit.
- Sie lohnt sich vor einer Neueröffnung (trägt der Standort das Konzept?) und für bestehende Betriebe (ungenutztes Potenzial am vorhandenen Standort).
- Ergebnis ist eine dokumentierte Diagnose mit priorisierten Hebeln — keine allgemeine Marktbeschreibung.
Der Standort entscheidet in der Gastronomie mehr als jedes Werbebudget. Eine Standortanalyse macht messbar, was viele Betriebe nur ahnen: wie viel Nachfrage der Standort hergibt, wie viel davon beim eigenen Haus ankommt — und wo sie an Lage, Wettbewerb oder Sichtbarkeit verloren geht.
Die Standortfaktoren, die über Erfolg entscheiden
- Lage & Sichtbarkeit — Lauflage, Frequenz, Sichtachse. Wird Ihr Haus überhaupt gesehen, bevor jemand sucht?
- Einzugsgebiet & Gästepotenzial — wer wohnt und arbeitet im Umkreis, welche Kaufkraft, welche Anlässe.
- Wettbewerbsdichte — welche Konzepte konkurrieren im Umfeld, wie gesättigt Ihre Kategorie vor Ort ist.
- Erreichbarkeit — Parken, ÖPNV, Laufwege. Reibung kostet Gäste, bevor sie kommen.
- Digitale Sichtbarkeit am Standort — Google, Maps, Bewertungen: Wer den lokalen Klick abfängt, füllt die Tische.
- Miete/Pacht im Verhältnis zum Umsatzpotenzial — der Standort muss sich rechnen, nicht nur gut aussehen.
Wie läuft eine Standortanalyse ab?
- Einzugsgebiet & Zielgruppe bestimmen — wer im Umkreis überhaupt als Gast in Frage kommt.
- Wettbewerb & Sättigung erheben — welche Häuser um dieselben Gäste konkurrieren und wie sichtbar sie sind.
- Nachfrage & Sichtbarkeit prüfen — woher Nachfrage kommt, wie viel über Plattformen läuft, wo Sie im lokalen Suchergebnis stehen.
- Potenzial & Lücke quantifizieren — was der Standort hergibt und was davon aktuell liegen bleibt.
- Hebel priorisieren — die Reihenfolge der Maßnahmen, die bei Ihrem Standort am schnellsten wirkt.
Standortanalyse für Neueröffnung — und für bestehende Betriebe
Vor einer Neueröffnung beantwortet die Standortanalyse die teuerste Frage überhaupt: Trägt dieser Standort das geplante Konzept? Kaufkraft, Frequenz, Wettbewerb und Erreichbarkeit entscheiden über Jahre — bevor der erste Euro Miete fließt.
Für bestehende Betriebe ist die Frage eine andere: Der Standort ist gesetzt — aber schöpft er sein Potenzial aus? Oft liegt zwischen dem, was ein Standort hergibt, und dem, was ankommt, ein zweistelliger Prozentsatz Umsatz. Genau diese Lücke macht die Analyse sichtbar.
Standortanalyse für Restaurant, Café und Bar
Die Faktoren gewichten sich je nach Konzept: Beim Restaurant zählen Einzugsgebiet, Abendfrequenz und Reservierungssichtbarkeit; beim Café Lauflage, Tagesfrequenz und Sichtbarkeit im Vorbeigehen; bei der Bar Umfeld, Abend- und Nachtfrequenz sowie Szene-Nähe. Eine gute Standortanalyse rechnet Ihr Konzept gegen den konkreten Standort — nicht gegen einen Durchschnitt.
Standortanalyse, Marktanalyse, Betriebsanalyse — der Unterschied
Die Begriffe werden oft vermischt, meinen aber verschiedene Dinge:
| Analyse | Zentrale Frage | Blickwinkel |
|---|---|---|
| Standortanalyse | Trägt dieser Ort mein Konzept — und schöpft er sein Potenzial aus? | der Standort |
| Marktanalyse | Wie groß, wie umkämpft, wie im Trend ist der Markt? | der Markt |
| Wettbewerbsanalyse | Wer sind meine Konkurrenten und wie stark sind sie? | die Konkurrenz |
| Betriebsanalyse | Wo verliere ich intern Marge — Kosten, Abläufe, Kennzahlen? | der Betrieb |
Eine Standortanalyse nutzt Elemente von Markt- und Wettbewerbsanalyse — aber immer bezogen auf Ihren konkreten Standort und Ihre Nachfrage, nicht als abstrakte Marktforschung.

