TASTEWORKS
Das Heft „Die Gastronomie ist umgezogen.“ auf dunklem Schiefer, dahinter die Heftseite mit Dienstag bis Donnerstag 4–6 → 43 Reservierungen, Restaurant St. Erhard

Für Inhaber, deren Haus heute gut läuftWer nicht gefunden wird, existiert nicht

Das Haus gegenüber
kocht nicht besser.
Es wird nur zuerst genannt.

Ihr Gast entscheidet, bevor er Ihre Tür sieht. Und der Gast, der nicht kam, steht in keinem Kassenbericht. Fragt ein Gast heute, wo er essen soll, bekommt er oft nur drei Häuser genannt.¹ Wer nicht dabei ist, wird nicht abgelehnt. Er wird gar nicht erst gesehen. Das Heft führt Sie durch die sieben Stellen, an denen Ihr Gast heute abbiegt. Am Ende haben Sie eine Zahl, die in keiner Kasse steht: Ihre Summe – von 30.

Ihr Exemplar · 52 Seiten · kein Preis · unter zehn Minuten

Kommt sofort per Mail – ein Klick zur Bestätigung, dann ist das Heft offen. Niemand ruft Sie an, ohne dass Sie darum gebeten haben.

Mit dem Absenden erhalten Sie eine Mail zur Bestätigung Ihrer Adresse. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Herausgeberin Elisa RussonielloMit Dominik Pusch über 600 Gastronomien betreut · Kein Callcenter, kein Vertrieb.

17 Dinge, die Sie im Heft über Ihr eigenes Haus erfahren

Was die Häuser, die gewinnen, anders machen

  1. Wie Ihre Mitbewerber aus der Region, die Sie nicht ernst nehmen, Ihnen die Gäste schon lange vor der Reservierung abholen.
  2. Die exakte Blaupause für Ihren Betrieb: Wie aus 4–6 Reservierungen von Dienstag bis Donnerstag 43 wurden – laut Haus.
  3. Warum Neueröffnungen derzeit etablierte Häuser immer öfter überholen – ohne einen verärgerten Gast.
  4. Wie gewöhnliche Häuser durch die Full-Funnel-Strategie in der Gastronomie zur ersten Adresse ihrer Region wurden.
  5. Was Ihre erfolgreichsten Mitbewerber tun – und lieber für sich behalten.
  6. Warum eine „ganz schöne“ Webseite, ein paar Posts oder die Tageskarte auf Instagram nur noch Alibi sind.
  7. Wie ein Haus im Dezember 10.000 € Bruttoumsatz mehr machte – laut Haus.
  8. Was Gastronomen in den nächsten 6 bis 12 Monaten unbedingt umsetzen müssen – bevor die lokalen Konkurrenten es tun.

Wo Ihr Haus heute verliert – ohne dass Sie es sehen

  1. Wer die Liste schreibt, auf der ein Gast oft nur drei Häuser findet.
  2. Wie ein Gast Ihr Haus aussortiert, ohne je bei Ihnen gegessen zu haben.
  3. Die Zahl, die in keinem Kassenbericht steht.
  4. Wo Gäste verschwinden, bevor sie Ihre Website erreichen.
  5. Warum Ihr guter Ruf nicht dort ankommt, wo heute der Tisch vergeben wird.
  6. Warum Küche, Service und Lage heute nicht mehr reichen.
  7. Was volle Wochenenden an den stillen Tagen verdecken.
  8. Woran Sie merken, dass Sie Anteile abgeben, solange die Kasse noch stimmt.
  9. Wer bei der Neuverteilung der Kuchenstücke leer ausgeht.
Heft, Seite 35

So sieht
Umverteilung aus.

Ergebnisse laut Haus, Einzelergebnisse, keine Zusage für Ihr Haus.

Restaurant St. Erhard

Regensburg

Ausgangslage und Ergebnis: im Heft, Seite 25 und 36

Dienstag bis Donnerstag

4–643

Reservierungen an zuvor stillen Wochentagen

+31,8 %

Umsatz im ersten Jahr

Restaurant Brodersen

Hamburg

Ausgangslage und Ergebnis: im Heft, Seite 39

+10.000 €

Umsatz über die KI-Suche

Platz 1

in der KI-Suche der Region

Kultur- & Kongresszentrum

Regensburg

Ausgangslage und Ergebnis: im Heft, Seite 37

+500

Gäste im Saal

+120

beim Dinner mit Dreigangmenü

Dechbettener Hof

Regensburg

Ausgangslage und Ergebnis: im Heft, Seite 41

+52

Anfragen auf ein einziges Angebot

La Gondola

Regensburg

Ausgangslage und Ergebnis: im Heft, Seite 42

141

Reservierungsanfragen

Wie das aufgebaut ist, zeigen wir Ihnen im Gespräch.

„Danke euch. Durch euch konnten wir allein durch KI im Dezember noch 10.000 Euro Bruttoumsatz mehr machen — mit der Enten- und Gans-Aktion.“

Philip Rebelsky Inhaber und Küchenchef, Restaurant Brodersen, Hamburg

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„War wieder ein großartiger Abend … bis auf den letzten Stuhl besetztes Restaurant. Ein echter Turboabend. Auch ist das Restaurant für das Familienbüffet am Sonntag ausgebucht.

Eure Werbung trägt großartige Früchte.“

Martin Seitel Restaurant St. Erhard – bavaria meets the world
Ausschnitt der WhatsApp-Nachricht von Martin Seitel, 22:12 Uhr: „den letzten Stuhl besetztes Restaurant. Ein echter Turboabend. Auch ist das Restaurant für das Familienbüffet am Sonntag ausgebucht. Eure Werbung trägt großartige Früchte. Herzlichen Dank dafür. LG Martin Seitel“
WhatsApp an uns · 22:12
Heft, Seiten 14 und 3

Ihr Handy kennt Sie. Ihr Gast nicht.

Wenn Sie Ihr Haus googeln, stehen Sie oft wie von selbst ganz oben. Ihr Gast sieht ein anderes Ergebnis.

Die Probe steht auf Seite 3. Machen Sie sie mit dem Heft in der Hand: privates Fenster, nicht angemeldet, gefragt wie ein Gast.

1 · ChatGPT

„Wo esse ich in [Stadt] den besten [Küche]?“

Zuerst genannt
2 · Google

„[Küche] [Stadt]“ – die Karte

Ganz oben
3 · Instagram

„[Küche] [Stadt]“ – die Suche

Erstes Bild

Nach welchen Regeln diese Häuser ausgewählt werden, steht im Heft.

Der Kuchen wächst nicht mehr. Seine Stücke werden gerade neu verteilt.

  1. Heft, Seite 6

    −22,0%

    So viel weniger hat die speisengeprägte Gastronomie real umgesetzt als 2019.²

  2. Heft, Seite 10

    1von30

    Nur in einer von 30 KI-Antworten war die Website eines Restaurants als Quelle verlinkt.¹

  3. Heft, Seite 16

    3Häuser

    Mehr zeigt Google oben auf der Karte nicht – in allen zehn Stichproben. Alle anderen sieht der Gast erst, wenn er weiterklickt.¹

Sie sehen jeden Teller, der Ihre Küche verlässt. Den Gast, der nie kam, sehen Sie nicht.

  • Gäste verschwinden nicht plötzlich. Sie werden vorher abgefangen. Der neue Wettbewerb beginnt, bevor ein Gast Ihre Website öffnet.
  • Der neue Markt fragt nicht mehr nur: Wer ist gut? Er fragt: Wer ist sichtbar, klar und sofort buchbar?
  • Wenn Nachfrage nicht geführt wird, wird sie verteilt. An Portale. An Wettbewerber. An den lauteren Betrieb.
  • Neue Betriebe gewinnen nicht immer, weil sie besser sind. Sie gewinnen, weil sie früher gefunden, klarer verstanden und leichter gebucht werden.
  • Ein volles Wochenende schützt nicht vor einem schwachen System. Wer nur auf Freitag und Samstag schaut, übersieht den eigentlichen Verlust.
  • Der gefährlichste Monat ist nicht der schlechte Monat. Es ist der gute Monat, der schlechter ist als letztes Jahr.
  • Viele Häuser verlieren keine Gäste im Restaurant. Sie verlieren sie bei Google, in Bewertungen, auf Plattformen und in KI-Antworten.
  • Ein schönes Haus kann digital unsichtbar sein. Eine schöne Website kann trotzdem kein System sein.
  • Ihr Gast ist nicht verschwunden. Er kommt nur nicht mehr bis zu Ihnen. Ihr Haus ist nicht schlechter geworden. Der neue Markt entscheidet nur inzwischen woanders.
  • Wer heute nicht empfohlen wird, wird morgen nicht mehr verglichen. Wer in KI und Google nicht vorkommt, wird nicht abgelehnt. Er wird gar nicht erst gesehen.

Das ist der neue Verlust: nicht Absage, sondern Nichterscheinen in der Auswahl. Das Problem ist nicht fehlende Qualität. Das Problem ist fehlende Führung.

Elisa Russoniello in einem Restaurant, an einen Tresen gelehnt

Wer schreibt Ihnen das?

Ich komme selbst aus der Gastronomie. Ich habe Familienbetriebe aufgebaut und weiß, wie es ist, wenn der eigene Name über der Tür steht.

Dominik Pusch und ich haben gemeinsam über 600 Gastronomien betreut. Was wir heute immer öfter sehen, steht in diesem Heft.

Kein Callcenter, kein Vertrieb.

Elisa RussonielloInhaberin von TasteWorksHerausgeberin dieses Hefts
Heft, Seite 2

Für Inhaber, deren Haus heute gut läuft.

Am wichtigsten ist dieses Heft für kleine und mittlere Häuser mit 40 bis 200 Sitzplätzen. Dort entscheidet jeder Abend über das Jahr.

Genauso wichtig ist es für Gruppen. Denn in einer Gruppe zählt jedes Haus: Verliert eines seine Gäste, spürt das die ganze Gruppe – in den Zahlen und im Ruf.

52

Seiten · Lesezeit unter zehn Minuten

Nicht geschrieben ist es für Gründer vor der Eröffnung und für Leser, die zehn schnelle Tipps für Instagram suchen.

Für Hotels erscheint ein eigenes Heft.

„Durch TasteWorks konnten wir fast zweimal mehr Events in unser Haus holen.“

Kultur- & Kongresszentrum Regensburg

Sieben Stationen auf dem Weg Ihres Gastes.

  1. Heftseite 2Heftseite 3
    Seite 2 | 3 · Für wen und die Probe
  2. Heftseite 10Heftseite 11
    Seite 10 | 11 · Die KI empfiehlt
  3. Heftseite 24Heftseite 25
    Seite 24 | 25 · Gefunden, aber nicht gebucht
  4. Heftseite 48Heftseite 49
    Seite 48 | 49 · Ihre Summe
  1. Die ProbeBevor Sie weiterlesen: Prüfen Sie Ihr Haus.S. 3
  2. ILage war gestern.Ihr Haus steht an derselben Ecke. Der Gast kommt nicht mehr vorbei.S. 5
  3. IIDie KI empfiehlt. Aber wen?Ob Sie in der Antwort standen, erfahren Sie nie.S. 9
  4. IIINiemand sucht nach Ihrem Namen.Ihr Gast googelt nicht Sie. Er googelt „Italiener“.S. 14
  5. IVVerglichen. Und aussortiert.Bevor Ihr Gast reserviert, liest er nicht eine Plattform. Er liest sechs.S. 17
  6. VGefunden, aber nicht gebucht.Ihr Gast findet Sie – auf Instagram, bei Google, im Feed. Aber zwischen ihm und dem Tisch liegen fünf Klicks, eine fremde Seite und ein Formular. Also bucht er dort, wo es ein Klick ist.S. 21
  7. VIDer Tisch, der leer blieb.Gebucht, eingedeckt, eingeplant. Und niemand kam.S. 27
  8. VIIDer Stammgast, den keiner einlädt.Sie kennen den Namen Ihres besten Gastes. Ihr Haus kennt seine Adresse nicht.S. 29
  9. Fünf Häuser.So sieht Umverteilung aus.S. 35–42
  10. 113 Stellen.Es gibt 113 Stellen, an denen eine Gastronomie heute gut aufgestellt sein muss.S. 46
  11. Ihre Summe.Wie viele Haken haben Sie gesetzt?S. 49

Zu jeder Station eine Zahl mit Quelle und eine Liste zum Ankreuzen. Am Ende zählen Sie selbst: von 30.

Fragen, kurz beantwortet.

Was kostet das Heft?
Ihre Adresse, den Namen Ihres Hauses und unter zehn Minuten Lesezeit. Einen Preis hat das Heft nicht.
Was passiert mit meiner Adresse?
An diese Adresse schicken wir zuerst eine kurze Mail. Ein Klick darin bestätigt, dass die Adresse Ihnen gehört – dann öffnet sich das Heft, auch als PDF zum Behalten. In den folgenden Wochen kommen einige Briefe von Elisa dazu. Abmelden können Sie sich jederzeit mit einem Klick.
Wie lange lese ich?
Unter zehn Minuten. Mit der Probe und den Kästchen zum Ankreuzen etwas länger – die zählen Sie selbst.
Heftseite 3: Die Probe – Drei Namen. Drei Häuser, die heute Abend Ihre Gäste bekommen.

Drei Namen. Drei Häuser, die heute Abend Ihre Gäste bekommen.

Lesen Sie, nach welchen Regeln heute ausgewählt wird.

Ihre Küche kann besser sein. Wenn ein anderes Haus zuerst sichtbar ist, verliert trotzdem Ihr Haus.

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Quellen

  1. TasteWorks, eigene Stichprobe am 07.10.2026: 30 Fragen in 10 deutschen Städten, je Stadt wörtlich „Wo esse ich in [Stadt] den besten Italiener?“, „Bestes Schnitzel in [Stadt]?“ und „Gutes Restaurant für ein Geschäftsessen in [Stadt]?“; ChatGPT mit Websuche, Modell „Instant“, temporärer Chat, nicht personalisiert, gemessen im angemeldeten Firmenkonto (Team/Business), jede Frage einmal; nicht repräsentativ, ein anderes Konto oder ein anderer Ort kann andere Antworten bekommen. ChatGPT nannte je Antwort drei bis fünf Häuser (im Mittel 4,2; Nebennennungen mitgezählt), in 28 von 30 Antworten mit einer ersten Wahl; nur eine von 30 Antworten verlinkte die Website eines Restaurants. Zum Vergleich Google mit denselben zehn Italiener-Fragen (angemeldetes Profil): Das Kartenfeld zeigte in 10 von 10 Fällen genau drei Häuser. Heft, Seiten 3, 10, 11 und 16.
  2. Statistisches Bundesamt (Destatis), Originalwerte, Jan.–März 2026 ggü. Jan.–März 2019, real; aufbereitet im DEHOGA-Zahlenspiegel I/2026. Heft, Seite 6.

Die Gastronomie ist umgezogen.

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